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Corona-Pandemie:

Eine sehr gefährliche

spekulative Hypothese

 

Ein Bild, das Tisch, Essen enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

 

Ein Beitrag von Robert Bauer und Susanne Stammhaus

 

Einige Verordnungen, die Politiker bisher erlassen haben, sind aus meiner Sicht völlig richtig. Zum Beispiel die Kontaktbeschränkung und die Ausgangsbeschränkung. Leider aber lassen die Kontrollen durch Polizei und Ordnungsämter sehr zu wünschen übrig, woran man wieder einmal die Halbherzigkeit von Verordnungen erkennt.

Beispielsweise in meiner Gegend, wo ich wohne und auch mit meinem Hund Gassi gehe, habe ich in den letzten vier Tagen (09.04. bis 12.04) kein einzigen Polizisten gesehen. Mit anderen Worten: keine Kontrollen.

 

Polizei und Ordnungsamt müßten eigentlich mehrmals am Tag zu unbestimmten Zeiten präsent sein, um die Einhaltung der Verordnungen zu kontrollieren. Dies erfolgt aber leider nicht! Somit sind die Verordnungen fast schon überflüssig, da sie infolge zu weniger Kontrollen sehr oft ins Leere laufen.

Ich selbst sehe sehr oft mehrere Personen nebeneinanderstehen (Hauptsächlich junge Leute und Jugendliche), ohne einen Mindestabstand zum anderen einzuhalten. Diese aus meiner Sicht dummen und verantwortungslosen Menschen verstoßen gleich gegen zwei Verordnungen. Zum einen, weil sie keinen Mindestabstand zum anderen einhalten - und zum anderen, weil sie eine Gruppe bilden, was infolge gegenwärtiger Verordnungen verboten ist.

 

Frage ich mich, was solche Verordnungen denn eigentlich bringen sollen, wenn die Einhaltung nicht konsequent kontrolliert und Verstöße nicht hart bestraft werden. Die Mindest-Bußgeldhöhe bei einem Verstoß sollte bei 500 Euro liegen, und zwar pro Person! Denn nur wenn jemand eine empfindliche Strafe zu spüren bekommt, denkt er vielleicht mal ein wenig nach, sofern er ein funktionierendes Hirn hat.

Es gibt einfach zu viele leichtsinnige und aus meiner Sicht dumme Menschen, die keinerlei Verantwortungsbewußtsein zu haben scheinen. Und solchen Menschen muß der Staat mit harten Strafen entgegentreten, damit auch diese Menschen es endlich einmal merken, wie ernst die Lage der Corona-Krise eigentlich ist.

 

Dann kommt der nächste Punkt, dass die Politiker noch immer keine Verordnung erlassen haben, in Supermärkten, Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln eine Atemschutzmaske zu tragen. Diese Verordnung ist schon seit mindestens 3 Wochen überfällig.

 

Was soll das?

 

Gerade in Supermärkten, Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln können sich Menschen nicht ausnahmslos in der Weise aus dem Wege gehen, einen Mindestabstand von 2 Meter einzuhalten. Deshalb ist an diesen Orten endlich eine Maskenpflicht anzuordnen! Aber bezüglich dessen versagt unsere Politik abermals.

 

Das Foto, welches ich aus dem Internet habe, zeigt auf, wie weit sich Bazillen, Bakterien und Viren verbreiten können, wenn ein Mensch in geschlossenen Räumen bzw. Räumen mit stehender Luft stark hustet (siehe Person rechts auf dem Foto, welche hustet). Selbst ein Regal weiter bekommt eine andere Person diese vielleicht gefährlichen Erreger oder/und Viren ab, wodurch er sich anstecken kann, da er keine Atemschutz-Maske trägt.

 

Die Verordnungen wie Kontaktbeschränkung und Ausgangsbeschränkung, die bereits erfolgten, bringen eigentlich kaum etwas, solange Menschen in Räumen, wo die Luft steht, wie in Supermärkten, Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln, keine Maskenpflicht für Kunden und Passanten verordnet wird.

Auch fehlt eine Verordnung für alle Geschäfte und Restaurants, die Essen zubereiten und außerhaus verkaufen können. Alle die Menschen, die das Essen zubereiten, müßten per Verordnung verpflichtet werden, zumindest eine Op-Maske zu tragen. Aber auch diese Verordnung gibt es nicht! Alles nur wird nur halbherzig verordnet – und kaum etwas ist zu Ende gedacht.

 

Es ist mir durchaus bekannt, dass durch eine völlig falsche Politik in den letzten 30 Jahren, es heute leider überall u.a. an Masken fehlt. Aber dann sollte die Politik endlich solche Firmen fördern, die in der Lage sind, medizinische Masken sowie FFP2- und FFP3-Masken herzustellen. Das sollte vor allem Priorität haben. Denn der Schutz der Bürger und deren Gesundheit ist erst einmal wichtig, damit dadurch dann auch die Krankenhäuser entlastet werden können. Denn um so besser sich die Bürger schützen können, desto weniger infizieren sich. Das ist einfach nur logisch. Leider aber ist heutzutage den meisten Menschen und den meisten Politikern „logisches Denken“ abhanden gekommen.

Es hat somit aus meiner Sicht wenig Sinn, immer nur das Krankenhauspersonal und die Pflegekräfte mit Schutzmasken versorgen zu wollen, solange die Bürger weiterhin infolge fehlender Masken ungeschützt verbleiben und sich auch noch nicht einmal in Supermärkten, Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln, wo die Luft steht, schützen können.

 

Auch finde ich persönlich es unverantwortlich von unseren Politikern und Virologen, noch immer nur von 1,5 Meter Abstand zum anderen zu sprechen, wo zumal Bakterien, Bazillen und Viren in der Regel und auch beweisbar weiter als 1,5 Meter fliegen.

Ich persönlich denke, dass 2,0 Meter Abstand ein absolutes Minimum zum anderen sein sollte, wobei ich allerdings erwähnend hinzufügen möchte, dass ich einen Abstand von 2,50 Meter zum anderen als geeigneter ansehen würde.

Ich weiß also nicht, warum Politiker, Professoren und Virologen nach wie vor Ratschläge wider besseren Wissens erteilen.

 

Auch bin ich der Meinung, dass die Virologen und Professoren es sich zu leicht machen, indem sie Hypothesen aufstellen, die allenfalls nur Spekulationen sind, obwohl sie von diesem neuartigen Covid-19-Virus kaum eine Ahnung haben. Solche Spekulationen sind sehr gefährlich.

Virologen, Professoren und Mediziner wissen derzeit noch viel zu wenig von dem neuartigen Covid-19-Virus. Und deshalb sehe ich vor diesem Hintergrund in dem Vorschlag „dass sich nur genügend Menschen mit dem Coronavirus infizieren müßten, um eine Immunität der Bürger zu erreichen“, in der Tat eine große Gefährlichkeit.

Die Umsetzung eines solchen gefährlichen Vorschlags würde aus meiner Sicht bedeuten, Millionen von Toten billigend in Kauf nehmen zu wollen, bis eine Vielleicht-Immunität erreicht werden kann.

 

Mir ist in diesem Zusammenhang durchaus durch die Nachrichten bekannt, dass viele Länder darauf setzen, dass von einer Corona-Infektion geheilte Menschen eine Immunität gegen das Virus entwickeln und mit der Zeit ein genügend großer Bevölkerungsteil dann immun gegen die Krankheit ist, um ein Wiederaufleben der Pandemie zu verhindern.

Aber leider ist dies derzeit infolge fehlenden Wissens nur eine gefährliche spekulative Hypothese, die aus meiner Sicht keinesfalls ausprobiert werden sollte.

 

Südkorea zeigt uns beispielsweise, dass Covid-19 bei bereits geheilten Patienten erneut ausgebrochen ist. Und dies spricht eigentlich gegen diese spekulative Hypothese, dass auf die vorbenannte Weise eine Immunität erreicht werden kann.

 

Erst einmal sollte unbedingt und beweisbar die Frage geklärt werden, ob und inwieweit sich von einer Corona-Infektion genesene Menschen erneut am Coronavirus anstecken können, bevor leichtfertig von Virologen und Professoren gefährliche Hypothesen aufgestellt werden, welche allenfalls nur Spekulationen sind, aber deren Umsetzung eventuell Millionen Menschen das Leben kosten kann.

 

 

Im Anhang

sehen Sie einige originale E-Mails, die uns bisher

(Stand 13.04.2020)

auf unsere Corona-Beiträge erreicht haben.

Leider lesen sich heutzutage die Menschen ihre Texte

nicht noch einmal durch, bevor sie die E-Mails versenden.

Aber ungeachtet dessen,

haben wir unter den bisher über 500 eingegangenen E-Mails

12 E-Mails ausgesucht und auf dieser Seite veröffentlicht.

 

(der Inhalt der E-Mails wurde von uns nicht verändert,

auch Rechtschreibefehler, Grammatikfehler und Interpunktionsfehler wurden nicht verbessert)

 

E-Mail vom 06. April 2020 um 11:04

 

Wenn die EU-Kommission, die Bundesregierung und auch die Länderregierungen glauben sollten, dass es heute noch Gehorsam gibt, dann sind die schief gewickelt. Wenn die wüssten, wo ich heute Nacht war... oh oh... Denn bei uns in der Region braut sich der Widerstand zusammen. Da ist Geheimniskrämerei, Kreativität und Dichthalten auch gegenüber Polizei und anderen angesagt.

 

E-Mail vom 06 April 2020 um 16:14

 

Rückkehr zur Normalität wie sie vor 3 Monaten war bedeutet mehr Infektionen, mehr Tote, Überlastung des Gesundheitssystems mit mehr toten Pflegekräften und Ärzten.

Es wird immer wieder betont wir stehen am Anfang der Pandemie und haben keine Gegenmittel (Impfstoffe, Medikamente, adäquate Therapien....). Aber wir wollen engen Kontakt wie Fussballspiele, Sportveranstaltungen, Schulunterricht, Oktoberfest, volle Restaurants, Konzerte etc. wie es vor 3 Monaten war. Nur diese Normalität wird den Virus begünstigen und damit mehr Infizierte, Tote und den Zusammenbruch des Gesundheitssystem mit nochmal mehr Toten.

Das wird nach dem bisherigen Stand sein, wenn wir zur Normalität zurückkehren. Wer will das?

Den Tanz um den Vulkan...?

 

E-Mail vom 07. April 2020 um 11:15

 

Ich bin froh über die Gesichtsmaske...! Zum einen betrachte ich das als eine Geste sozialer Rücksichtnahme und zum Anderen hilft sie mir bei dem gerade überall explodierenden "Frühblühern" meine leichte Allergie gegen diesen Ansturm von Blütenpollen gut im Griff zu halten!!

Eine merkwürdige Beobachtung habe ich dennoch gemacht! Seid ich die "Maske" trage, gehen mir die Leute OHNE Maske jetzt viel schneller aus dem Weg...! Scheinbar assoziieren viele Menschen unbewusst die Maske irgendwie als Anzeichen einer Erkrankung und machen sich unbewusst aus dem Staub...!!

 

E-Mail vom 08. April 2020 um 14:23

 

Jeder Tag zu früh ebnet dem Virus den Weg für eine neue Welle der Ansteckung. Und was dann kommt, stellt die jetzigen Maßnahmen und Auswirkungen bei weitem in den Schatten. Es nützt keiner Firma, wenn die Arbeiter und Kunden wegsterben. Schule, Urlaub, Treffen aller Art, - alles lässt sich nachholen - gesund. Und wer nicht zur unbedingten Risikogruppe gehört sollte an die denken, die er mit verfrühten Handeln in Lebensgefahr bringt.

"Rücken wir zusammen"! Eine Gesellschaft die derartige Kriesen überwinden kann, geht gestärkt aus ihr hervor.

 

E-Mail vom 08. April 2020 um 18:17

 

Es ist schon irgendwie witzig, aber doch so wie immer. Die absurdesten Vorschläge kommen immer von denen, die keine Ahnung haben. Ganz besonders tun sich da hochrangige Politiker hervor - ein Herr Laschet etwa, der "Fachmann" fürs Schulwesen. Eine Frau AKK, die Fachmännin fürs Militärische; der Banker Jens, unser Held der Gesundheit; die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Ich würde dieser Klientel nicht einmal die Pflege meiner Gartenblumen anvertrauen. Von wegen tolles Krisenmanagement!

Und jetzt soll auf Kosten von unser aller Gesundheit, ja sogar auf Kosten von Menschenleben das Leben wieder pulsieren? Es ist die Wirtschaftslobby, die unsere "Experten" vor sich her treibt!

Es wäre schön, wenn richtige Experten die Situation bewerten würden und keine politischen Schwätzer.

 

E-Mail vom 08. April 2020 um 21:18

 

Haben wir das Corona bereits besiegt? Ich halte es für viel zu früh. Aber Deutschland nimmt flächendeckend Intensivpatienten aus der EU auf.

Nahezu alle 16 Bundesländer versorgen mittlerweile Intensivpatienten aus dem EU-Ausland, zeigt eine Umfrage von WELT AM SONNTAG. Vor allem aus den Niederlanden ist die Zahl der Anfragen deutlich gestiegen.

Deutschland ist in der Corona-Krise zum wichtigen medizinischen Helfer für die von Covid-19 besonders betroffenen EU-Partner geworden.

Es haben mittlerweile alle Bundesländer Covid-19-Patienten aufgenommen oder Intensivbetten zumindest angeboten und teilweise medizinisches Gerät oder ärztliche Expertise zur Verfügung gestellt.

 

Und wer zahlt hier die Krankenkassen kosten?

 

E-Mail vom 09. April 2020 um 09:42

 

Man sieht doch jetzt schon wie wenig diszipliniert viele Deutsche sind und sich immer noch in Parks tummeln und sich an Maßnahmen nicht halten. Zu glauben es würde funktionieren, wenn man Schulen öffnet und Restaurants und Cafes und Einkaufsläden und alle Masken tragen müssen ist einfach naiv. Die deutsche Bevölkerung ist nun einmal nicht zu vergleichen mit der disziplinierten japanischen, koreanischen oder chinesischen Bevölkerung. Dort halten sich die Leute ausnahmslos an Vorgaben bezüglich Masken. In Deutschland würde jeder machen was er will. Das fängt schon im Kleinkindalter an. Statt Kinder zu erziehen, kriecht man ihnen in der Hintern. Sie lernen weder Gehorsam noch Respeckt da es Autorität kaum noch gibt. Unsere naiven Politiker und Politikerinnen haben das abgeschafft und damit die Vernunft begraben.

 

E-Mail vom 10. April 2020 um 16:51

 

Eine schöne "Expertengruppe". Ein ehemaliger Verfassungsrichter, ein ehemaliger "Wirtschaftsweiser", eine Demoskopin und ein Virologe, der aufgrund seiner Arbeit und seinen undurchsichtigen (auch finanziellen) Verflechtungen mit der PR-Agentur Storyline in der Kritik der Fachwelt steht.

Man kann nur hoffen, daß Vernunft sich durchsetzt und nicht wieder für kurzfristige wirtschaftliche Vorteile die Gesundheit der Allgemeinheit geopfert wird.

 

E-Mail vom 10. April 2020 um 18:34

 

Wir müssen von unserem völlig bekloppten Kapitalismus weg. Zurück zu sozialer Marktwirtschaft, die den Menschen und/oder Konkurrenten noch Luft zum Atmen lässt. Nix mit hochfahren. Drosseln ist das Gebot der Stunde. Bei unserer Produktivität ist es nicht nötig 40h zu arbeiten. 20h reichen völlig aus. Bringt ja nix, hier Reichtum für wenige zu produzieren und dann halb Europa alimentieren zu müssen.

 

E-Mail vom 11. April 2020 um 08:43

 

Überhaupt das Risiko einer Ausbreitung der Pandemie aus wirtschaftlichen Gründen in Kauf zu nehmen finde ich falsch. Alle diejenigen, die von einer Erhöhung der Beatmungsgeräte und Plätze spekulieren um damit die zu erwartenden neuerkrankten Patienten zu versorgen, sollen bitte einmal selber sich in den Einrichtungen ein Bild machen.

Noch besser wäre es ein paar Stunden dem ausgebildeten Intensiv Personal mit den zur Verfügung stehenden Mitteln „zur Seite als helfende Hand“ zu stehen. Oder auch nur sich vorzustellen was es bedeutet diese Schmerzen im Kampf gegen Coronavirus auszuhalten. Es fehlt an allem und auch an Medikamenten die Schmerzen lindern. Darüber muß es Aufklärung geben. Eine Lockerung ist nur möglich wenn an alle gedacht wird und es genügend Ressourcen gibt.

 

E-Mail vom 11. April 2020 um 13:08

 

Na dann mal weiter so.

Was sagen uns die Wissenschaftler die letzten Tage? Die Masken schützen nicht. Na, dann können wir ja alles zurückfahren auf den Normalwahnsinn und uns weiter durchseuchen. Am Ende des Tages werden die Toten gezählt.

Würde gerne wissen, wer die Verantwortung für diesen durch Wirtschaftsinteressen geprägten Normalzustand verantworten wird?

Ich denke, es wird niemand da sein. Alle tauchen ab.

 

E-Mail vom 12.April 2020 um 10:12

 

Ich befürchte, dass wir die wahren Bedingungen die uns zum Überwinden, ja Überleben dieser Pandemie gestellt sind, von vielen gar nicht erkannt und daher immer noch auf die leichte Schulter genommen werden. Diese Pandemie hält sich nicht an unser wollen, uns endlich wieder frei bewegen zu können, oder unsere Wirtschaft endlich wieder anwerfen zu müssen. Das zu verdrängen und uns somit wieder immer leichtfertig den Gefahren auszusetzen, könnte uns wohl erst noch richtig in diese Kathastrophe treiben. Solange es keinen wirksamen Impfstoff gibt, brauchen wir die Zeit, um mit Ausweichen und Abstand diese Pandemie überstehen zu können.

 

 

Und was soll das bringen? Wann war jemand von diesen Experten das letzte mal in einer Schule?

 

Da sitzen 30 Schüler pro Klasse auf engstem Raum zusammengepfercht. Will man jetzt die Wände durchbrechen, damit die Schüler Abstand voneinander halten können? Oder soll der Unterricht nur noch in Sporthallen stattfinden?

 

Ich kann mir auch Unterricht mit Maske nicht vorstellen.

 

Wann werden eigentlich mal vernünftige und logisch denkende Menschen gefragt, was geht, und was nicht???

 

 

 

 

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Ein Bild, das drinnen, Person, sitzend, Wand enthält.

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2020

 

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