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in Bezug Emanzen und Mann-Weiber

 

 

Ein informeller Beitrag über uns und unsere Einstellung zur heutigen Zeit

von Susanne Stammhaus, Gudrun Rahn, Petra Schepanski und Manuela Spietczack

 

Eigentlich schreiben wir diesen Beitrag, weil uns Susanne dazu forciert hat, endlich mal den heutigen Emanzen und Mann-Weibern zu sagen, wie primitiv und krank sie eigentlich aus unserer Sicht sind. Emanzen und Mann-Weiber fühlen sich offensichtlich in ihrer Rolle als Frau nicht wohl, deshalb verleugnen sie auch ihr Geschlecht und äffen den Männern nach, um Anerkennung zu finden. Diese „Frauen“ stecken voller Minderwertigkeitskomplexe. Und Anerkennung finden sie höchstens bei Hampelmännern und Frauen-Kriechern. Dies sind jene Männer, die freiwillig das Zepter aus der Hand gegeben und in die Frauenrolle geschlüpft sind, um jene Aufgaben zu übernehmen, die von Natur aus den Frauen zugedacht sind. Wir finden solche „Männer“ einfach nur affig – und solche „Frauen“ einfach nur peinlich.

 

Man mißachtet das Naturgesetz nicht einfach, welches schon seit Jahrtausende gilt. Es gibt nicht umsonst zweierlei Geschlechter. Den Mann, der das Sagen hat und zeigt, wo es lang geht, und bestimmte Mannes-Aufgaben hat, die ja wohl jeder kennen dürfte. Und die Frau, die sich einerseits zum Vorteil ihrer selbst dem Manne zu unterwerfen und  ihre Frauen-Aufgaben wahrzunehmen hat, die wohl ebenfalls jeder kennen dürfte, auch wenn genau diese Aufgaben heutzutage leider ganz bewußt in Vergessenheit geraten sind.

Nur so funktioniert nämlich ein Zusammenleben, durch eine geschlechtlich gerechte und von der Natur vorgegebenen Aufgabenverteilung. Eine Änderung dieses Naturgesetzes führt zwangsläufig ins Chaos, wie die Gegenwart uns heute ja auch deutlich vor Augen führt.

 

Aus unserer Sicht betrachtet stehen sich Emanzen und Mann-Weiber ständig selbst im Wege und können sich offensichtlich auch selbst nicht leiden. Deshalb haben sie auch nahezu immer schlechte Laune und sind zudem auch stets gereizt. Ihr Trachten und Denken besteht offensichtlich nur noch darin, täglich einen Geschlechterkampf anzuzetteln bzw. zu führen oder aber zumindest doch den Mann in seine Schranken zu verweisen, damit er ein guter Kriecher ist - und auch ein guter Kriecher bleibt, der zudem auch noch zu kuschen hat, wenn die „Frau“ was sagt.

Dies funktioniert bei diesen kranken weiblichen Individuen jedoch nur, weil ihr Egoismus sowie zum Teil auch noch ihre Selbstverherrlichung sehr stark ausgeprägt sind.

Und der „Mann“ läßt sich heutzutage auch tatsächlich in die Schranken weisen und von der Emanze oder von dem Mann-Weib kommandieren und bevormunden, allerdings tut er dies in erster Linie nur deshalb, weil er das weibliche Individuum in der Hoffnung bei Laune halten möchte, vielleicht abends dann poppen zu dürfen.

Diese Rechnung geht selbstverständlich nicht auf, weil diese egoistischen weiblichen Individuen stets nur dann dem Poppen zustimmen, wenn sie selbst ebenfalls Lust darauf haben. Ob vielleicht nur allein der „Mann“ mal Lust hat, geht diesen Emanzen und Mann-Weibern praktisch am Arsch vorbei. Und die machen sich auch nichts daraus, wenn ihr Freund oder Partner es sich dann selbst machen muß, denn dazu sind sie neben ihrer egoistischen Einstellung und ihrer teilweisen Selbstverherrlichung auch noch absolut abgebrüht.

 

Ist euch „Männern“, die wir hier anzusprechen suchen, das Poppen wirklich so enorm wichtig, daß ihr euch dafür selbst demütigt, indem ihr euch wieder und wieder zum „Hampelmann“ bzw. zum „Frauen-Kriecher“ degradiert?

Diese ständigen Demütigungen und Peinlichkeiten…, und das alles für das bißchen Poppen?

 

Das ist aber dann wirklich schon ein trauriges Ergebnis, wo zumal der „Mann“ mit einer Emanze oder einem Mann-Weib ohnehin nichts anderes anfangen kann als lediglich ab und zu mal zu Poppen, da ja solche weiblichen Individuen infolge ihrer sexuellen Verklemmtheit unter Sex ‚lediglich Poppen‘ verstehen. Mit wirklichen Männern könnten diese Emanzen und Mann-Weiber deshalb auch gar nichts anfangen, denn die würden natürlich auf Erlebnis-Sex und Erlebnis-Erotik bestehen, wenn sie schon mit einer Frau intim werden. Und die wirklichen Männer würden diesen weiblichen Individuen auch täglich zeigen, wo es lang geht, damit alles in einer gesellschaftlichen Ordnung ablaufen kann.

Ja, und da würden natürlich dann die Emanzen und Mann-Weiber auf der ganzen Strecke kläglich versagen, weil sie es einerseits schon verlernt haben, ganz Frau zu sein, und andererseits ihre von der Natur vorgegebenen Aufgaben schon nicht einmal mehr kennen. Und die wissen das auch ganz genau, ohne es natürlich zuzugeben. Deshalb suchen sie sich auch stets nur Hampel-Männer und Frauen-Kriecher als Freund oder Partner.

 

Wir weiblichen Wesen von Photokina.Club sind derzeit überzeugte Singles, da es heutzutage leider kaum noch wirkliche Männer gibt, die charakterlich etwas taugen, ehrlich und aufrichtig sind und in sexueller Hinsicht wissen, was echte Frauen, die auch heute noch sehr gerne aus Überzeugung Frau sind, wirklich wollen und möglichst auch täglich erleben möchten, und zwar neben den sogenannten Anstimulationen pro Tag, von denen wir schon mindestens 3-4 erwarten.

Robert Bauer beispielsweise, der ja unser Boss ist, sagt uns stets, was wir zu tun und zu lassen haben. Wie es sich schließlich auch für einen Mann gehört. Und auch wenn wir uns über bestimmte Beiträge und dergleichen demokratisch beraten, was mitunter auch ziemlich dauern kann, ändert dies nichts daran, dass er bei wichtigen Entscheidungen allein das Sagen hat!

Und wir fügen uns wirklich gerne, da alles, was er sagt und tut, Hand und Fuß hat, wie man es so schön volksmündig ausdrückt, und weil es natürlich auch stets in die richtige Richtung geht; so auch oftmals zu unserem Vorteil, - da wir ja schließlich ganz Frau sind.

 

Von unserer Sorte FRAU gibt es heutzutage noch erheblich mehr in Deutschland. Vielleicht nicht mehr so viele in Bayern, aber in anderen Bundesländern sind sie schon noch zahlreich vertreten. Aber diese Frauen werden ganz bewußt von der Presse und den Medien totgeschwiegen, weil sie nicht in die heutige irre und wider die Natur laufende Entwicklungszeit hineinpassen. Diese Frauen sind demzufolge störend. Aber sie lassen sich dennoch nicht unterkriegen, da sie darauf hoffen, dass sich die Zeiten bald wieder zu ihren Gunsten ändern und die Gesellschaft dann endlich wieder normal werden und Vernunft annehmen wird.

 

Auch wird in diesem Zusammenhang noch vieles mehr von der Presse und den Medien einfach totgeschwiegen, wie einst in der ehemaligen DDR. Zum Beispiel die vielen Untergrundkämpfer in Hamburg, Leipzig und Dresden, um nur einige Städte zu nennen. Die Untergrundkämpfer haben es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Menschen wieder zur Besinnung zu bringen, damit diese irrsinnige und wider die Natur laufende Zeit möglichst bald ein Ende finden kann. Denn wo kommen wir denn hin, wenn Männer Frauenaufgaben verrichten – und Frauen Männeraufgaben. Was soll denn dieser Schwachsinn? Dies ist doch völlig hirnrissig! Jedes Geschlecht kann doch bei seinen Aufgaben bleiben. So war es doch Jahrtausende!

 

Auch läßt sich heutzutage nahezu überall beobachten, dass es sehr viele weiblichen Individuen gibt, die zwar ein- oder zwei Kinder haben, aber keinen Partner. Sie leben nach der egoistischen Einstellung „Kind ja - Mann nein“, ohne sich darüber Gedanken zu machen, welchen Schaden sie bei ihren Kindern anrichten, die ohne Vater aufwachsen müssen. Auch bezüglich dessen erkennt man wieder den stark ausgeprägten Egoismus bei dieser Sorte Individuen, und zwar neben der Abgebrühtheit, sich absolut nichts daraus zu machen, weil ja zum Egoismus stets auch die erhebliche Uneinsichtigkeit gehört. Denn Egoismus und Uneinsichtigkeit gehen praktisch immer Hand in Hand.

 

Aber dessen noch nicht genug, sie wirken auf ihre Kinder heute auch noch nicht einmal mehr erzieherisch ein, sondern kriechen den Kindern nur noch in den Hintern, da sie das Motto vertreten: „Kinder dürfen alles, weil es Kinder sind!“

Solchen weiblichen Individuen sollte man die Kinder wegnehmen, da der Staat die Aufgabe hat, Schaden von einem Kind abzuwehren. Dieser Aufgabe kommt der deutsche Staat schon seit etlichen Jahren nicht mehr nach.

 

Wir denken mal, dass heutzutage nicht nur allein diese Emanzen und Mann-Weiber sehr krank sind, sondern mittlerweile auch schon der größte Teil der heutigen Gesellschaft, die dieses falsche und kranke Verhalten duldet, ohne sich zur Wehr zu setzen, bzw. immer wieder nur wegschaut und weghört.

Aber gerade durch so ein desinteressiertes Verhalten unterstützt die Gesellschaft erheblich die schon seit Jahren bestehende irrsinnige Politik, welche die kranhaften Ziele verfolgt, die Emanzipation immer noch weiter fördern zu wollen und damit u.a. bleibende Schäden bei den Kindern und auch bei normal-denkenden Menschen anzurichten, obwohl genau diese Richtung letztlich ins absolute Chaos führen wird.

Zu beobachten ist diese Ungleichbehandlung, welche sich aus der krankhaften Emanzipation ergibt, übrigens auch in der Wirtschaft, in den Betrieben und bei den Parteien, wo sich Männer grundsätzlich qualifizieren müssen, um in den Führungsstand eines Unternehmens oder einer Partei zu kommen, hingegen „Frauen“ einfach hochgequotet werden.

Daß so eine korrupte Handhabung schlichtweg gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt, schert offensichtlich weder Staat noch Gesellschaft. Aber vielleicht denkt unsere Regierung, die solche hirnrissigen und ungerechten Gesetze verabschiedet, dass die „Frauen“ heutzutage zu dumm sind, um sich zu qualifizieren, und deshalb auch kaum eine Chance haben, in den Führungsstand aufzusteigen. Anders ist jedenfalls aus unserer Sicht so ein bewußter Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz durch das „Hochquotungsgesetz“ nicht zu erklären.

 

Wir, von Photokina.Club, sind davon überzeugt, daß es bis zum Knall gar nicht mehr so lange dauern wird, wo dann endlich jene Wende eintritt, die schon lange vernünftige und normal-denkende Menschen herbeisehen, und wo die heutigen Emanzen und Mann-Weiber dann auf verlorenen Posten stehen werden. Denn verlernt hat auch der heutige Hampelmann bzw. Frauenkriecher es keinesfalls, MANN zu sein. Er muß nur diese für ihn sehr demütigende und peinliche Rolle, welche er derzeit innehat, wieder aufgeben - und das Zepter wieder in die Hand nehmen.

Und zum Knall wird es in der Gesellschaft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kommen, spätestens dann, wenn das bestehende Chaos durch immer weitere Verschlimmerung das uferlose erreicht.

 

Es werden auf alle Fälle von Monat zu Monat wieder mehr FRAUEN, die gerne wieder FRAU sein wollen und die damit verbundenen Vorteile wieder genießen möchten. Dies beweisen schon die zahlreichen E-Mails, die wir so jeden Tag bezüglich dieses Themas bekommen. Sehr viele Frauen fühlen sich nämlich in der ihnen durch die Gesellschaft und durch die irrsinnige Politik aufgezwungenen Emanzen-Rolle oder der Mann-Weib-Rolle gar nicht wohl, da sie zutiefst unglücklich-, und viele von ihnen sogar einsam sind.

 

Es hat sich noch nie ausgezahlt, wider die Natur leben und handeln zu wollen!

 

Menschen setzen heutzutage leider alles dran, um unglücklich zu werden und trotz Zweisamkeit in der Einsamkeit dahinzuvegetieren. Aber es gab mal eine Zeit, da wußte jeder, wo er rollenmäßig steht, und da hat auch jeder seinen Teil freiwillig und gerne und mit ganzem Herzen dazu beigetragen, um in Harmonie und Eintracht ein glückliches und sowohl erotisches als auch sexuell tief erfülltes Zusammenleben führen zu können. Diese Zeit wird wiederkommen…

 

Susanne Stammhaus

Gudrun Rahn

Petra Schepanski

Manuela Spietczack

 

 

 

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2020

 

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