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Die Deutschen

als überwiegend verklemmtes Volk

haben immer weniger Sex

 

(Susanne Stammhaus)

 

Eine traurige Erkenntnis, die vieles über den verklemmten und egoistischen Deutschen aussagt

von Robert Bauer, Susanne Stammhaus, Gudrun Rahn und Petra Schepanski

 

Einer Studie zufolge, die uns zugespielt wurde, haben die Deutschen immer weniger Sex. Dies ist an sich schon ein trauriges Ergebnis, aber nicht verwunderlich. Das deutsche Volk war schon immer (bis auf wenige Ausnahmen) ein sexuell verklemmtes Volk, welches sich mit den natürlichsten Bedürfnissen, die sich aus der menschlichen Natur nun einmal ergeben, schon immer sehr schwergetan hat, selbige zu erleben, zu durchleben und zu genießen. Dies liegt auch zum Teil mit daran, dass die meisten Deutschen sich mit freiheitlichen Dingen ohnehin sehr schwertun, da sie Freiheit noch nie kennengelernt und erst recht noch nie wirklich gelebt haben. Deshalb sind die meisten Deutschen auch so egoistisch und intolerant.

 

Wenn beispielsweise noch vor etwa 30 Jahren ein Mann zu einer Frau gesagt hätte, dass sie einen schönen geilen Po hat, den er gerne mal näher begutachten und oral verwöhnen würde wollen, dann war das für die Frau ein erregendes Kompliment, worauf sie stolz war, denn immerhin signalisierte dieses Kompliment, dass der Mann sie und ihren Po begehrenswert fand.

Wenn heute ein Mann so etwas zu einer Frau sagen würde, müßte er schon fast eine Anzeige wegen sexueller Belästigung fürchten, da er in den Augen der meisten heutigen Frauen ein perverses oder krankes Schwein wäre.

 

Frauen sind in Deutschland in den letzten 30 Jahren immer sexfeindlicher und sexuell verklemmter geworden. Und wenn sie heute mal ab und an Sex haben, besteht diese Zusammenkunft in Regel lediglich aus Poppen oder/und Kinder produzieren. Für alle anderen Dinge, die tief erregend wären, sind sie viel zu verklemmt oder zumindest doch so stark gehemmt, daß sie diese Dinge wohl auch nie kennenlernen werden.

Die heutigen Frauen pflegen lieber ihre krankhaften Komplexe, wie Hemmungen, Schamhaftigkeit, Peinlichkeitsempfindungen und, und, und. Damit haben sie genügend zu tun. Damit sind sie vollauf beschäftigt. Da bleibt kein Freiraum mehr für erotische Gedanken und Wünsche.

Für wirkliche Frauen, von denen es ja auch heutzutage glücklicherweise noch immer welche gibt, wäre so ein Leben ‚fern von Befriedigung der natürlichsten Bedürfnissen‘ allerdings ein völlig eingeengtes und zudem unfreies Leben, fast so wie früher der Kerker. Diese Frauen möchten auch heutzutage den zutiefst erregenden Umstand möglichst täglich genießen und tief verinnerlichen, so ganz und gar ganz Frau sein zu dürfen, ohne Wenn und Aber! Diese Frauen, die auch heutzutage noch sehr gerne Frau sind, wissen auch nur zu gut, dass die wahre und tiefgehende Lust stets nur jenseits aller Hemmungen, Schamhaftigkeit und Peinlichkeitsempfindungen zu finden ist, und darüber hinaus im Zusammenspiel mit der Psyche für eine tiefe Lusterfüllung im Ich sorgt.

 

Kommen wir beispielsweise mal zu dem Titelfoto, welches wir absichtlich als Titelfoto gewählt haben, da es auf vielen Seiten unserer Homepage am Ende einer Seite zu sehen ist. Wir wissen sehr genau, daß die meisten Deutschen dieses Foto als „anstößig“ ansehen, obwohl dieses Foto keinesfalls anstößig ist.

Das Foto zeigt Susanne in einer legeren Position, also so, wie sie oft dasitzt, wenn sie über etwas nachdenkt; zum Beispiel wie sie einen Bericht formulieren soll oder aber welche Recherchen notwendig sind, um einen Beitrag gemeinsam mit den anderen Team-Frauen oder mit ihrem Boss Robert verfassen zu können. Oder aber wenn sie ihren Boss Robert erregen bzw. zu einer kurzen Handlung animieren möchte, was ihr derzeit, wo Robert in keiner festen Beziehung ist, sondern als Single lebt, auch sehr oft gelingt und welche sie dann auch jedesmal in Form einer Anstimulation sehr intensiv und hörbar genießt.

Susanne hat dazu meist ein kurzes Oberteil an, welches gerade einmal bis zu den Oberschenkeln reicht, sowie ein Mini-Bikini-Unterteil. Gleiches gilt übrigens auch für Petra und Gudrun, die in Räumlichkeiten ebenfalls stets in einem ähnlichen Outfit wie beispielsweise „kurzes Mini-Oberteil mit Tanga-Unterteil“ herumlaufen (siehe Fotos unten), wenn sie an einem Beitrag arbeiten oder aber einige Recherchen am Computer gemeinsam mit ihrem Boss Robert vornehmen.

 

Am Strand laufen übrigens Frauen oftmals mit weniger am Körper herum.

 

Also, wie kann so ein Foto, wie beispielsweise das Titelfoto, welches Susanne zeigt, oder aber die Abschlußfotos unten, welches Petra, Gudrun und unseren Boss Robert zeigen, anstößig sein?

 

Anstößig sind solche ganz natürlichen Fotos nur für völlig krankhaft verklemmte Menschen, die sowohl die menschliche Natur als auch ein ganz natürliches Verhalten verurteilen, weil sie entweder selbst sehr krank sind - oder aber Gedanken haben, für die sie sich sogar schon vor sich selbst schämen.

Außerdem sollten solche Menschen nie vergessen, dass die sexuelle Verklemmtheit eine in der Tat sehr erstzunehmende Erkrankung ist, deren Ursache psychisch grundiert ist. Solche Menschen bräuchten dringend einen Psychiater.

 

Die Deutschen waren aber (bis auf wenige Ausnahmen) schon immer sexuell verklemmt oder zumindest doch so stark gehemmt, daß sie sich oftmals schon selbst im Wege standen. Das ist bis heute so geblieben, wobei die Verklemmtheit in den letzten dreißig Jahren sogar noch erheblich zugenommen hat.

Auch sind die meisten Frauen von heute sehr oberflächlich und stets nur mit halbem Herzen dabei. Deshalb ist es auch kaum möglich, den heutigen Frauen Anstimulationen zu schenken, die sie lediglich zu genießen brauchen. Sie sind völlig verkrampft und lassen sich zudem infolge ihrer Oberflächlichkeit auch noch viel zu leicht ablenken, viel zu schnell irritieren und abtörnen, sofern irgendwas nicht so ganz stimmt oder aber das Handy klingelt bzw. signalisiert eine Nachricht.

Hinzu kommt auch noch, dass sich die meisten Frauen von heute oftmals auch noch selbst im Wege stehen und deshalb sehr starke Probleme damit haben, sich spontan hinzugeben und fallenzulassen, nur um eine erotische Handlung wie beispielsweise eine Anstimulation ohne Wenn und Aber zu erleben, zu durchleben und zu genießen.

Das ist ein sehr, sehr trauriges Zeichen für dieses Geschlecht, - aber nun einmal reale Wirklichkeit.

 

Männer machen meist nicht so ein Trara um die emotionale Sache "Sex". Und wir meinen jetzt nicht Poppen, sondern wir meinen wirklich SEX. Richtige Männer führen spontan eine erotische oder sexuelle Handlung durch, weil sie Spaß an der Lust haben und der Frau ein herrliches Gefühl schenken möchten. Und sei es auch nur mal zwischendurch für fünf Minuten. So einfach ist das. Aber offensichtlich ist bereits das EINFACHE schon viel zu kompliziert für den größten Teil der heutigen Frauen!

 

Wir, von Photokina.Club, haben schon selbst bei einem Gespräch mit einem Ehepaar die Erfahrung machen dürfen, dass die Ehefrau einen roten Kopf bekam und vorzeitig kopfschüttelnd die Wohnung von unserem Boss Robert verlassen wollte, nur weil Susanne zu der Ehefrau sagte: "gleich am Morgen noch vor dem Aufstehen zehn Minuten den Po und die Musch geleckt zu bekommen, ist besser als jeder frisch gepreßte Orangensaft. Und der Tag läuft zudem gleich ganz anders, sowohl für die nutznießerische Frau als auch für den ausführenden Mann!"

 

Nun, zwar ist die Ehefrau dann doch nicht gegangen, weil sie sich etwas beruhigt hatte, aber sie war sichtlich empört über die Worte von Susanne.

 

Wir fragen uns natürlich, warum war sie empört?

 

Wie kann man sich darüber aufregen oder empören, wenn es darum geht, etwas Herrliches genießen zu dürfen?

Nutznießerin ist doch bei dieser Aussage von Susanne die Frau! Der Mann ist doch in diesem erwähnten Fall lediglich der ausführende Teil, welcher der Frau einen wundervollen Genuß verschaffen will!

Aber offensichtlich haben sehr viele Frauen von heute bereits Probleme damit, etwas Herrliches und zudem ganz Natürliches zu genießen, was die menschliche Natur zu bieten hat! Natürlich immer vorausgesetzt, die Frau hat auch einen richtigen Mann als Freund oder Beziehungspartner, und nicht etwa nur einen Mann, der auf die Schnelle seinen Druck loswerden will und deshalb auch nur Poppen im Kopf hat.

 

Bis vor rund 30 Jahren wollten Frauen unbedingt begehrenswert sein. Und sie erregten sich auch stets an der Erregung des Mannes. Sie wollten intim etwas zeigen. Und sie erregten sich daran, wenn der Mann sich alles anschaute und offensichtlich stimuliert wurde. Das fanden sie toll - und das machte sie auch irgendwie stolz. Auch war ihr Bestreben, gut im Bett zu sein.

Heute haben Frauen nur noch ihre eigenen Vorstellungen im Kopf, wie ein Mann zu sein- und wie er sich zu verhalten hat, - und es interessiert sie in keiner Weise, ob sie selbst sowie auch ihr Verhalten überhaupt den Vorstellungen des Mannes entsprechen.

Auch hat man heutzutage den Eindruck, daß Frauen offensichtlich wohl nur noch abstoßend auf das männliche Geschlecht wirken wollen, und Komplimente empfinden sie als Beleidigung oder als sexuelle Belästigung. Da hat die Emanzipation einen richtig großen Fortschritt bei den Frauen bewirkt.

Unser Respekt für so viel Armut!

 

Auch verhalten sich sehr viele Frauen heutzutage schon wie Kerle. Sie treiben Männersport, üben eine Männerarbeit aus und kleiden sich auch wie Männer. Und sehr viele sind zudem auch noch völlig unansehnlich durch viel zu dicke oder fette Körper. Und stinken tun die meisten Frauen heute nach Parfüm, als hätten sie darin gebadet.

Durch all das wirken diese (sagen wir mal merkwürdigen) Frauen heute nur noch abstoßend auf wirkliche Männer, die sich für wirkliche Frauen interessieren, wodurch für diese Männer allein schon die Vorstellung, mit solchen dicken oder fetten oder/und nach Parfüm stinkenden Frauen Sex haben zu müssen, zu einer Horrorvorstellung wird.

Unser Boss Robert denkt da übrigens genauso. Er rümpft immer angeekelt die Nase, wenn so eine dicke oder fette oder/und nach Parfüm stinkende Frau an uns bzw. an ihm vorbeiläuft.

 

Ausnahme bilden die ganzen Hampelmänner und Frauen-Kriecher, wovon es ja heutzutage massenhaft viele gibt. Denn die laufen natürlich auch solchen merkwürdigen Frauen, wie zuvor benannt, ständig hinterher und versuchen, sie anzubaggern. Aber darauf brauchen sich nun wirklich diese dicken oder fetten oder/und nach Parfüm stinkenden Frauen nichts einzubilden, weil Hampelmänner und Frauen-Kriecher lediglich was zum Poppen suchen, um ihren Druck loswerden zu können, um die Gefühle und Empfindungen der Frau geht es ihnen dabei nicht, die gehen ihnen nämlich am Arsch vorbei!

 

Bis vor etwa 30 Jahren haben sich die meisten Frauen lediglich dezent parfümiert, und nur am Hals und vielleicht noch an den Handgelenken. Dies roch verführerisch, wo zumal am Körper unterhalb der Brüste ausschließlich die Natürlichkeit herrschte, was natürlich für einen richtigen Mann etwas sehr Erregendes ist. Denn schließlich genießt man erotische und sexuelle Handlungen in erster Linie mit Augen, Nase und Mund. – Jedenfalls sollte dies so sein!

Heute baden die Frauen scheinbar im Parfüm, was einfach widerlich und abstoßend ist. Der ganze Körper, einschließlich der erogenen Zonen, stinken nach Parfüm. Eine ekelhafte Vorstellung ist das! Aber wahrscheinlich essen diese merkwürdigen und nach Parfüm stinkenden Frauen auch gerne Pfirsiche, die nach Zitrone riechen und nach Zitrone schmecken. Krank ist das, aus unserer Sicht! Einfach nur krank!

 

Auch sehen die meisten Deutschen allgemein immer nur alles schwarz/weiß. Deshalb geht der Deutsche auch stets nur nach dem Äußeren. Männer brauchen beispielsweise nur mit Schlips und Kragen erscheinen, um glaubwürdig zu wirken und für voll genommen zu werden – und natürlich auch wiedergewählt zu werden, sofern sie zu einer Partei gehören. Deswegen ändert sich in Deutschland auch nichts, sondern wird eher alles noch schlimmer.

Der Deutsche vergißt eben gerne (oder aber hat es noch nie gelernt), dass die meisten Verbrecher und Kriminellen in Schlips und Kragen auftreten bzw. öffentlich erscheinen, weil sie schließlich Vertrauen erwecken wollen, um zum Erfolg zu kommen bzw. ihre Verbrechen oder kriminellen Aktivitäten zum Nachteil des anderen besser umsetzen zu können.

Wir, von Photokina.Club, denken mal, daß die meisten Deutschen dies wohl niemals wirklich lernen oder verstehen werden, wie sie so vieles noch nie gelernt oder verstanden haben. Viele Deutsche haben beispielsweise auch noch nie den Sinn des Satzes verstanden, daß alle Macht stets nur vom Volke ausgeht! Deshalb lassen sich die Deutschen auch alles von den politischen Versagern gefallen, und lassen sich zudem immer mehr einengen und bevormunden; ja und eigentlich fast schon entmündigen. Und wählen dann schließlich, wenn sie die Möglichkeit haben, etwas ändern zu können, dieselben Versager wieder und immer wieder, damit sich bloß nichts ändern kann.

Lieben die Deutschen tatsächlich diese unfreie vegetieren mit dem ganzen Chaos um sie herum?

 

Wir denken, der Deutsche lebt allzu gerne in seiner kleinkarierten, unfreiheitlichen und mit krankhaften Komplexen behafteten Welt, und verurteilt alles, was nicht schwarz oder weiß ist.

Die ganzen Schattierungen, die es zwischen schwarz und weiß gibt, kennen die meisten Deutschen gar nicht – und wollen diese auch gar nicht kennenlernen. Es ist ja auch um soviel einfacher, immer nur die eigenen Vorstellungen als die wahren Vorstellungen zu sehen, nach denen alle anderen zu leben haben, und alles, was sich außerhalb der eigenen Vorstellungen befindet, zu verurteilen.

Wir wollen es mal so ausdrücken: „Es ist stets die Unzufriedenheit, die alles verurteilt!“

Es sind nämlich stets nur die unzufriedenen Menschen sowie jene Menschen, die sich selbst im Wege stehen, die alles verurteilen und sich über alles mögliche aufregen, - weil sie es selbst nicht haben, nicht selbst zu können glauben, sich nicht selbst zu genießen trauen, sich nicht selbst fallen zu lassen trauen…!

 

Der Deutsche regt sich sogar schon über den Wellensittich auf Nachbars Balkon auf, der dort im Käfig steht und vor sich hin zwitschert. Auch regt sich der Deutsche neuerdings über den Hundekot auf dem Rasen auf, aber verpestet selbst täglich die Atemluft mit seiner Dreckschleuder, die er Auto nennt. Er will weder die Logik erkennen noch die Schattierungen bezüglich dessen sehen, daß nämlich der Hundekot ein ganz natürlicher Dünger für den Rasen ist! Seine Auspuffgase hingegen reinstes Gift für die Atemluft sind, die auch alle Nicht-Autofahrer zwangsläufig einatmen müssen!

 

Zwar könnten wir hier noch Hunderte von Beispielen anführen, würde aber nur wenig ändern, wie auch die Geschichte der Deutschen immer wieder deutlich aufzeigt. Man sieht immer wieder nur, daß für die meisten Deutschen grundsätzlich immer alles schwarz oder weiß ist! Und auch schwarz oder weiß bleiben muß! Weil eben nicht sein kann, was nicht sein darf! Schattierungen werden somit ausgeklammert, wie auch das eigenständige Denken, welches die meisten Deutschen entweder völlig verlernt haben, oder aber es noch niemals wirklich konnten, da sie sich schon immer als Obrigkeitshörige von staatlichen Organen bevormunden ließen - und auch heute noch immer bevormunden lassen!

 

Das ist unser Eindruck und unsere Meinung, die wir hier an dieser Stelle als Meinungsfreiheit öffentlich machen.

Machen Sie es also gut in Ihrem trostlosen Dasein – und vergessen Sie nicht, jeden Tag ausreichend ihre Komplexe zu pflegen! Macht das Dahinvegetieren so einfach, während wir, von Photokina.Club, sowie auch noch einige andere, die es heutzutage ja glücklicherweise auch noch gibt, das Leben mit allen Schattierungen intensiv durchleben und zudem all das, was die menschliche Natur zu bieten hat, ohne Wenn und Aber genießen – allein schon durch mehrere Anstimulationen am Tag!

 

In diesem Sinne…

 

Ihr Photokina-Team

 

 

 

Wenn Sie uns schreiben möchten

oder eine Frage an uns haben:

photokina-team@t-online.de

 

 

 

 

 Ein Bild, das Person, drinnen, Wand, Sofa enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

                (Petra Schepanski)                                                        Gudrun Rahn und Robert Bauer

 

2020

 

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