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Wieder ein Beweis von

Dämlichkeit

 

Foto by ADAC

 

Ein Kurz-Beitrag von Susanne Stammhaus, Petra Schepanski und Robert Bauer

 

Am Sonntag den 28. Juli wurde gegen 4:00 Uhr morgens ein Rettungswagen in die Straße "An der Horst" in der Braunschweiger Weststadt gerufen. Zu diesem Zeitpunkt konnten die Sanitäter noch nicht wissen, daß dies kein normaler Einsatz werden wird.

 

Ein Mann fühlte sich durch den Rettungswagen in seiner Nachtruhe gestört, da die Sanitäter den Motor des Rettungswagen laufenließen, während sie infolge ihres Einsatzes in einem Haus verschwanden.

 

Gegenüber der Polizei Braunschweig gab der 56-jährige Mann später an, er habe lediglich den Motor ausschalten wollen. Da aber ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes auf den 56-Jährigen aufmerksam wurde, gelang dies nicht.

Wir denken bezüglich dieses Vorfalls, dass die Behauptung des 56-Jährigen lediglich eine Schutzbehauptung ist, da der Rettungswagen nämlich nicht mehr einsatzbereit war, wie sich dann beim näheren Betrachten des Wagens herausstellte.

Der 56-jährige Mann hatte einfach die Luft aus einem der Reifen gelassen, was in der Tat unfaßbar ist. Denn was nutzt ein Rettungswagen, wenn er mit dem abgeholten Patienten, der vielleicht dringend in ein Krankenhaus muß, weil Lebensgefahr besteht, nicht losfahren kann.

 

Die Rettungskräfte mußten jetzt Zeit unnötige vergeuden, um einen zweiten Rettungswagen anzufordern, damit sie den Patienten sicher in ein Krankenhaus transportieren können.

 

Die Polizei Braunschweig leitete deshalb gegen den 56-jährigen Mann aus Niedersachsen ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung und des Verdachts der Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel ein.

 

„Dass der Motor während eines Rettungseinsatzes weiterläuft, ist zwingend erforderlich, um die Stromversorgung aller medizinischen Geräte im Fahrzeug zu gewährleisten“.

Aber darüber macht sich natürlich so ein offensichtlich geistig gestörter oder vielleicht sogar dämlicher Mensch, der zudem völlig verantwortungslos handelt, keinen Kopf. Durch diesen offensichtlich dämlichen Menschen hätte ein Mensch sterben können, zum Beispiel dann, wenn jede Minute gezählt hätte, um den Patienten am Leben zu halten. Weil dies nämlich durch diesen verantwortungslosen, geistig gestörten Menschen nicht möglich gewesen wäre, da auf das Eintreffen des zweiten Rettungswagen gewartet werden musste.

 

In diesem vorliegenden Fall lediglich wegen Sachbeschädigung und Zerstörung von Arbeitsmittel zu ermitteln, halten wir vor dem Hintergrund, was hätte alles passieren können, für völlig falsch. So ein verantwortungsloser Mensch gehört mindestens 5 Jahre weggesperrt! Das ist unsere Meinung zu diesem Vorfall. Dies würde dann auch als Abschreckung für eventuelle potentielle Nachahmer dienen.

 

Wieder einmal zeigt sich, dass die deutschen Strafgesetze viel zu human sind. Strafen müssen den Schuldigen sehr empfindlich treffen, damit solche Menschen wieder zu Verstand kommen, falls sie überhaupt noch einen haben, - und später vielleicht dann auch noch infolge einer langjährigen Haft zur Vernunft kommen.

 

 

 

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2019

 

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