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Journalismus

sieht anders aus

 

 

 

Ein Beitrag von Susanne Stammhaus, Petra Schepanski und Robert Bauer

 

Ein Journalist sollte nicht nur über Vorfälle und Mißstände berichten, sondern auch die aus seiner Sicht schuldigen Verursacher oder Handlanger anprangern, damit sich durch seinen Beitrag oder durch seinen Bericht vielleicht auch mal etwas ändern kann bzw. die Umstände sich gegebenenfalls verbessern können.

 

Die meisten Journalisten von heute berichten (wenn überhaupt) sowas von vorsichtig, als würden sie niemanden auf die Füße treten wollen. Das ist aus unserer Sicht eindeutig der falsche Weg. Hat sich übrigens schon in der ehemaligen DDR nicht ausgezahlt. Dort wurde von den Journalisten alles stets nur schöngeredet, statt das Verbrecher-Regime der SED mit Worten anzugreifen und die Schuldigen anzuprangern. Und wenn man in der damaligen DDR den Mut dazu nicht hatte, was vielleicht sogar verständlich oder doch zumindest nachvollziehbar ist, dann hätte man nicht Journalist werden sollen.

 

Wir sind der Ansicht, Journalist sollte nur jemand werden, der auch den Mut hat, die Wahrheit zu schreiben und die Schuldigen zu benennen und anzuprangern.

Indem ich als Journalist lediglich schreibe, dass die Erdbeeren mehr nach Pestizide schmecken, als nach Erdbeeren, ändere ich nichts, sondern stelle durch meinen Beitrag nur eine Sache fest, die gegenwärtig besteht. Ich muß auch schon den Mut haben, die Schuldigen zu benennen, wenn ich durch meinen Beitrag etwas in Gang setzen oder aber vielleicht sogar etwas ändern  möchte, und zwar in diesem Fall die Landwirte als Schuldige benennen, die auf Teufel komm raus spritzen, spritzen und spritzen – sowie die Politik, die dies nicht nur duldet, sondern auch noch durch irrsinnige Gesetze fördert und unterstützt, weil sie offensichtlich als Politiker völlige Versager sind!

 

Meinungsfreiheit -oder genauer gesagt Meinungsäußerungsfreiheit- ist das gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede sowie freie Äußerung und Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmittel.

 

Damit ist die Meinungsfreiheit Grundlage einer jeden Demokratie.

 

Meinungsfreiheit gilt aber auch dann entsprechend ihres Wortlauts, wenn jemand eine Meinung äußert, die dem anderen nicht paßt. Denn wenn man seine Meinung nur dahingehend äußern dürfte, wie es dem anderen recht ist oder dem anderen paßt, sprechen wir nicht mehr von freie Meinungsäußerung, sondern nur noch von Schönrederei, wie einst der Journalismus in der DDR praktiziert wurde.

Aber leider geschieht genau das heute fast ausschließlich, wenn Journalisten Berichte oder Beiträge öffentlich machen. Sie informieren in Form eines Beitrags über ein Geschehen. Mehr nicht. Das wars.

Hier werden also weder Verursacher noch Schuldige benannt. Und wenn dies widererwartend wirklich einmal vorkommt, daß Verursacher oder Schuldige benannt werden, dann ließt sich dieser Beitrag, als würde er durch zig Filter gelaufen sein, indem man die Verursacher oder Schuldigen mit Glacéhandschuhen anfaßt. Wir nennen dies ZENSUR!

 

Dies hat aus unserer Sicht also nichts mit wirklichem Journalismus zu tun. Wir möchten hier an dieser Stelle noch einmal die durch Pestizide kontaminierten Erdbeeren erwähnen.

 

Merken Sie etwas, meine Damen und Herren?

 

Wir schreiben absichtlich nicht „durch Pestizide belastete Erdbeeren“, sondern wir sagen DURCH PESTIZIDE KONTAMINIERTE ERDBEEREN. Dies tun wir, weil es den Nagel eher auf den Kopf trifft. Denn die Erdbeeren, die man heutzutage (bis auf wenige Ausnahmen) im Supermarkt kaufen kann, schmecken einfach widerlich und nur noch nach Chemie. Wer etwas anderes behauptet, der hat wohl noch nie unbehandelte Erdbeeren gegessen – oder aber sein Geschmackssinn ist schon so hinüber, dass er zwischen gut und schlecht schmeckend nicht mehr unterscheiden kann. Bei den heutigen jungen Menschen würde uns das zum Beispiel überhaupt nicht wundern, die sich hauptsächlich mit dem ganzen Mist von McDonalds und Burger King ernähren - oder aber den Fast-Food-Dreck in sich hineinwürgen, der heutzutage in den Supermärkten so angeboten wird.

 

Auch ein Beispiel für Schönrede-Journalismus, wie er heutzutage nahezu nur noch praktiziert wird, ist die pädophile Vergangenheit der Partei der Grünen. Statt die Schuldigen mit Worten zu benennen und anzuprangern, erfolgt stattdessen eine sanfte Kuschel-Berichterstattung der Journalisten. Und dies ausschließlich deshalb, weil die große Mehrheit deutscher Medien grün-rot ist. – Das hat nun wirklich nichts mit wirklichem Journalismus zu tun. Das ist ausschließlich primitive Schönrederei! Und in diesem erwähnten Fall sogar primitive parteiergreifende Schönrederei!

 

Journalismus sollte konstruktiv sein. Und konstruktiver Journalismus will  Schuldige anprangern oder doch zumindest auf sie hinweisen, statt Probleme lediglich als Tatsache des Vorhandenseins zu beschreiben. Da wirklicher Journalismus aber heutzutage -und eigentlich schon seit einigen Jahren- kaum noch stattfindet, kann man strenggenommen von „Manipulation“ sprechen, welche von oben ausgeführt wird, auch wenn es dafür selbstverständlich keine Beweise gibt, denn kein Politiker ist so dumm, einen Aktenvermerk zu machen oder sich öffentlich hinzustellen und den Journalisten zu sagen: „ihr müßt ab sofort auf eine Weise berichten, wie es der Merkel gefällt!“

 

Dennoch aber gibt es genügend Gründe, den Journalismus als unabhängige Berichterstattungsquelle anzuzweifeln, woraus für den Bürger dann allerdings ersichtlich wird, daß der heutige Journalismus in Deutschland dem Journalismus in der ehemaligen DDR immer näherkommt. Aber dies ist auch kein Wunder, schließlich wird Deutschland von einer Kommunistin regiert, die heute ein auf Demokratin macht, aber in der DDR eine Tausendprozentige Regimetreue war. Da ausschließlich niemand von einem Tag zum anderen vom Kommunisten zum Demokrat wird, nur weil die Mauer gefallen ist, können wir sehr wohl diese Meinung vertreten, daß Deutschland schon seit Jahren von einer Kommunistin regiert wird. Und dies bedeutet in der Konsequenz, daß gleich mehrere Böcke zum Gärtner gemacht wurden, solch eine Frau zur Kanzlerin zu erheben.

Und das deutsche Volk ist so verblendet und naiv, und wählt doch tatsächlich diese Partei und damit diese ehemals regimetreue DDR-Frau immer wieder neu. Das verstehe wirklich wer will.

 

Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat u.a. die Wahrheits- und Qualitätsmedien der Bundesrepublik ebenfalls mit der DDR-Presse verglichen, und damit seine Entlassung aus dem Staatsdienst nachträglich gerechtfertigt.

 

Als ein weiteres Beispiel für Zensur sei das Buch von Rolf Peter Sieferle „Finis Germania“ aus der Spiegel-Bestsellerliste genannt. Was die Lenkung der Medien betrifft, sucht man natürlich direkte Weisungen aus dem Kanzleramt oder einem Ministerium vergeblich, da auf so simple Weise die smarte Version des Gesinnungsstaates nicht funktioniert. So haben übrigens nicht einmal die DDR oder das Dritte Reich funktioniert.

 

Der englische Historiker Ian Kershaw hat mit der Formel „Dem Führer entgegenarbeiten“ ein Leitmotiv innerhalb der NS-Diktatur beschrieben und damit wohl einen deutschen Wesenszug getroffen. Seit 2015 arbeitet das mediale, universitäre, kulturelle Milieu getreulich der Kanzlerin entgegen.

In der gesamten Geschichte der Bundesrepublik waren die Medien noch nie so regierungsfromm und oppositionsfeindlich wie seit einigen Jahren. Dies ist wirklich sehr erschreckend für dieses Land, welches immer wieder beteuert, ein freiheitlich demokratischer Rechtsstaat zu sein.

 

Wolfgang Herles, ehemaliger Leiter des ZDF-Studios Bonn, räumte Anfang 2016 ein, es gebe „tatsächlich Anweisungen“ von oben. Auch im ZDF sagte der Chefredakteur: „Freunde, wir müssen so berichten, daß es Europa und dem Gemeinwohl dient!“ Da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazusagen: Wie es der Frau Merkel gefällt.

In „besonderen Zeiten“ werde das ZDF zum „Gesinnungssender“. Auf so eine Weise werden übrigens Ansichten und Meinungen der Bürger durch die Medien und durch die Journalisten manipuliert. Wie einst in der DDR.

 

Ein weiteres Beispiel ist die Migranten- und Ausländer-Politik. Da wird seit etwa 2015 gezielt die Migrantenkriminalität verheimlicht und verharmlost. Im Oktober 2015 war in den Kieler Nachrichten zu lesen, die Landespolizei habe Journalisten inoffiziell aufgefordert, „relevante Ereignisse“ zur Flüchtlingslage zu verschweigen.

Im November 2015 beklagte ein LKA-Beamter in der Hannoverschen Allgemeinen, daß die Polizei Flüchtlingskriminalität, speziell Vorfälle in den Unterkünften, herunterspiele, und zwar für den „zivilen Frieden“.

Nach der Kölner Silvesterkirmes gaben mehrere Polizisten zu Protokoll, Gewalt durch Asylbewerber werde systematisch verheimlicht. „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hoher Polizeibeamter der Bild-Zeitung.

 

Die Zensur in der DDR war auf alle Fälle ehrlicher, da jeder von vornherein wußte, daß er nicht frei berichten darf. Im Gegensatz zur BRD, wo dem Journalisten und auch dem deutschen Bürger vorgegaukelt wird, dass er frei berichten und seine Meinung frei äußern darf.

Somit funktionierte der Journalismus in der DDR praktisch als eine Art Selbstzensur. Mit anderen Worten ausgedrückt: „Die Journalisten waren in der DDR so gut dressiert, daß eine Zensur kaum noch nötig war!“

Nun, wir sind allerdings der Meinung, daß die meisten Journalisten in Deutschland schon seit Jahren feste dabei sind, Männchen machen vor der ehemaligen Kommunistin und heutigen Kanzlerin zu üben, damit sie kurz über lang genauso -oder vielleicht sogar noch besser- dressiert sind, als es die ehemaligen Kollegen einst in der DDR waren.

 

Was letztlich bei so einer Handhabung der freien Meinungsäußerung herauskommt, ist die Tatsache, daß sich heutzutage kaum noch ein Journalist oder auch ein deutscher Bürger traut, seine Meinung frei zu äußern, weil er befürchten muß, sofort in eine bestimmte Ecke gedrängt zu werden, sofern er etwas von sich gibt, was der Regierung oder auch nur einer Partei nicht paßt. In so einem Fall würde die Regierung oder die Partei in den Medien nämlich dann alles daransetzen, dem deutschen Volk zu signalisieren, daß dieser Journalist oder dieser deutsche Bürger nicht für voll zu nehmen ist, da er rassistisch denkt oder sogar ein Rassist ist – oder vielleicht auch der AFD angehört.

Diese Äußerungen wären natürlich völlig irrsinnig, weil es einfach nicht stimmen würde, da der Journalist -oder aber der deutscher Bürger- lediglich seine freie Meinung zu diesem Thema geäußert hat, was schließlich sein im Grundgesetz verankertes Recht ist.

Wir persönlich machen uns überhaupt nichts daraus, wie immer man uns durch unsere Berichte und Beiträge bezeichnen sollte oder in welche Ecke man uns drängen möchte. Es ist uns genau genommen und auf deutsch ausgedrückt: „scheißegal!“ Wir sagen und schreiben unsere Meinung! Und damit Basta!

 

Willkommen in einem Land, wo die freie Meinungsäußerung und die Pressefreiheit gesetzlich festgeschrieben bzw. verankert sind. Die Bananenrepublik DEUTSCHLAND läßt grüßen.

 

 

 

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