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Ein sich selbst

verherrlichender Trump

 

Ein Kurzbeitrag von Susanne Stammhaus und Robert Bauer

 

Behauptungen aufzustellen, ohne einen Beweis für die Richtigkeit dieser Behauptungen zu erbringen, erfüllt den Straftatbestand der Verleumdung. Wir denken mal, dass dies auch in Amerika bestimmt nicht anders sein wird. Um so unverständlicher ist es für uns, wie ein einzelner Mann, wie der Präsident Trump, Behauptungen aufstellen kann, um auf diese Weise einem Unternehmen wie Huawei Schaden zuzufügen, nur weil die Firmen im eigenen Land technisch zwei- bis drei Jahre hinter Huawei hinterher hinken. Mit freier Marktwirtschaft hat das nichts mehr zu tun, sondern so ein Verhalten ist aus unserer Sicht diktatorisch, da -wie bereits erwähnt- die Beweise seiner Behauptungen noch immer nicht erbracht wurden. Und wenn auch in Amerika Verleumdung eine strafbare Handlung sein sollte, wovon wir ausgehen, dann verstehen wir nicht, wie so ein Mann, der gegen das Gesetz verstößt, noch immer in Amt und Würden sein kann. In diesem Fall wäre das amerikanische System ein genauso korruptes System wie unser deutsches System. Denn in Deutschland bleiben ebenfalls Beamte, Politiker und Bundeskanzler in Amt und Würden, wenn sie das Gesetz brechen und das Volk schamlos belügen sowie darüber hinaus Wahlbetrug begehen, indem sie vorsätzlich dem Volke vor einer Wahl Versprechungen machen, die sie dann aber ganz bewußt nach einer gewonnenen Wahl nicht einhalten.

 

Und auch verstehen wir solche Firmen wie beispielsweise u.a. Google und Mikrosoft nicht (um an dieser Stelle nur zwei zu benennen), die sich einem solchen Dekret des Präsidenten unterwerfen, welches sich nur auf Behauptungen stützt. Auch ein Präsident von Amerika ist nicht allmächtig, auch wenn dieser Trump das offensichtlich zu glauben scheint, da er ja ständig versucht, der Welt seinen Willen und seine Ansichten aufzuzwingen. Er ist offensichtlich davon überzeugt, dass nur seine Ansichten die einzig richtigen Ansichten sind.

 

Unsere Meinung: hoffentlich verschwindet dieser „sich wohl gerne selbst verherrlichende“ Präsident bald wieder von der Bildfläche. Denn die Welt braucht keinen amerikanischen Präsidenten, der täglich versucht, sich in der ganzen Welt Feinde zu machen. Demzufolge hoffen wir zugleich, dass das amerikanische Volk zumindest in den letzten Jahren etwas dazu gelernt hat und diesen merkwürdigen Trump nicht wiederwählen werden. Denn was der Trump gerade mit dem zweitgrößten Mobilfunkhersteller der Welt macht, könnte er mit jeder anderen Firma in der Welt ebenfalls veranstalten, weil er vielleicht morgens mal mit dem falschen Bein aufsteht oder aber glaubt, schlecht gefrühstückt zu haben.

Dies ist unsere Meinung, die wir hier an dieser Stelle gemäß der durch das Grundgesetz uns zugesicherten Meinungsfreiheit kundtun.

 

Und Huawei wünschen wir an dieser Stelle, dass sie standhaft bleiben und mit ihren Klagen in Amerika Erfolg haben werden.

 

 

 

 

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