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Die Emanzipation

und

die Selbst-Verherrlichung der Frau

 

 

Ein kleiner Denkanstoß in Sachen „heutiger Frauen“

von Robert Bauer

 

sowie im Nachtrag

von Susanne Stammhaus und Petra Schepanski

 

Auch wenn dieses Thema nur am Rande auf die Seite von Photokina.Club gehört, möchte ich mir erlauben, dennoch dieses Thema hier aufzugreifen, weil es die Mehrheit der heutigen emanzipierten und egoistischen Frauen betrifft – sowie auch einer sehr großen Anzahl von ‚den Frauen gegenüber‘ duckmäuserischen Männern.

 

Schon König Salomo war der Meinung, eine nörgelnde Frau sei wie ein ständig tropfendes Dach. Heute würde man wohl sagen: wie ein ständig tropfender Wasserhahn. Deshalb lieber im ruhigen Winkel unterm Dach leben als im ganzen Haus mit einer ständig nörgelnden Frau.

Das Problem ist also schon länger bekannt (mindestens 3.000 Jahre). König Salomo galt als sehr weise und hatte angeblich auch 1.000 Frauen. Ob dies mit der Anzahl der Frauen nun wirklich stimmt, sein einmal dahingestellt. In jedem Fall aber wusste er vermutlich, wovon er sprach.

 

Ich persönlich vermag in der Tat nicht zu sagen, ob alle Frauen heutzutage egoistisch, streitsüchtig und zum großen Teil auch noch selbstverherrlichend sind, aber es sind auf jeden Fall sehr, sehr viele.

Ich vermute mal, die wenigen sympathischen und umgänglichen Frauen, die es auch heutzutage mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch gibt, was auch erfreulich ist, sind schnell wieder weg vom "Markt", hingegen die überdurchschnittlich zickigen Frauen sowie die Emanzen, Ego-Frauen und krankhaft kinderfetischistischen Frauen im Bild bleiben, weil man nahezu überall auf sie trifft.

 

Hinzu kommt auch noch der schwerwiegende Umstand, daß heutzutage sehr viele Frauen ein ziemlich großes selbstbewußtes Verhalten an den Tag legen, was ich persönlich nur als abstoßend ansehen kann, weil so ein selbstbewußtes Verhalten einfach nicht zu einer Frau paßt. Es ist einfach nur widerlich!

Eine Frau sollte ihrer Weiblichkeit treu bleiben. Es gibt nämlich nicht umsonst in der Natur zweierlei Geschlechter. Und jeder sollte die Rolle wahrnehmen, die ihm von der Natur zugedacht ist.

Also bei mir hätte eine selbstbewußte Frau keinerlei Chance. Die könnte sich gleich wieder vom Acker machen!  Und ich kann auch beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum sich Männer heutzutage mit solchen selbstbewußten Frauen überhaupt noch abgeben. Das ist doch einfach ekelhaft!

 

Auch ist mir persönlich in den über 20 Jahren aufgefallen -seitdem ich aus privaten Gründen von Hamburg nach Bayern gezogen bin-, dass ganz besonders die Frauen und Männer hier in Bayern nicht nur ziemlich stur und egoistisch, sondern sexuell auch noch sehr verklemmt zu sein scheinen – und dass sie unter Sex lediglich „Poppen“ verstehen. Und auch scheinen die Frauen hier in Bayern lieber ihre Hemmungen und Komplexe zu pflegen, als im erotischen und sexuellen Bereich etwas täglich Wiederkehrendes und Tiefgehendes zu erleben.

 

Also mir persönlich wäre eine Frau zu langweilig, die lediglich poppen will. Dafür würde ich mich nicht mal ausziehen. Da schaue ich mir dann doch lieber einen guten Film an. Davon habe ich dann wenigstens was.

Erotik und Sex müssen für mich und für die Frau ein Erlebnis sein. Es muß überall kribbeln - und es muß so richtig schön anturnen. Dies gilt selbstverständlich gleichermaßen auch für die Anstimulationen, wovon es tagsüber schon so einige geben sollte. Zeit dafür hat man immer – oder man nimmt sich die Zeit einfach!

Tja, jetzt müßte man nur wissen, was Anstimulationen eigentlich sind, oder? Aber ich habe festgestellt, dass die Frauen und Männer hier in Bayern nicht einmal das wissen. Und dies, obwohl die Frauen allein die Nutznießerinnen von Anstimulationen sind. Ist schon traurig, oder? Lediglich drei Frauen und 1 Mann waren bisher unter den zahlreichen Menschen, die ich hier schon bedingt durch meinen Beruf als freier Journalist und Fotograf kennengelernt habe, die wußten, was Anstimulationen sind. Eine von den drei Frauen würde sogar selbige täglich mehrfach genießen.

 

Aber, nimmt es nicht so schwer, werte Frauen und Männer, nicht zu wissen, was Anstimulationen sind. Ich bin eben (wie bereits erwähnt) kein Bayer, sondern komme aus Norddeutschland, genauer gesagt aus der schönen Stadt Hamburg, wo die Menschen mehr als nur aufgeklärt und vor allen Dingen sexbegeistert sind. Und in Hamburg (und nicht nur in Hamburg) gehören Erlebnis-Sex und Anstimulationen genauso zu einer selbstverständlichen Tagesordnung, wie beispielsweise die täglich mehrfach verpflichtende Aufgabe des Mannes gegenüber der Freundin oder Partnerin, welche man Muschaan Schalahm nennt, und wo bezüglich dessen ebenfalls die Frau alleinige Nutznießerin ist. Man spricht nur öffentlich nicht so viel darüber, sondern praktiziert es lieber.

 

Aber komme ich jetzt noch einmal zu den zickigen Frauen zurück: Sehr viele Männer sind heutzutage mit zickigen Frauen, Emanzen und Ego-Frauen in einer Beziehung zusammen, wobei ich mich frage, warum Männer sich das eigentlich antun und damit zugleich den ganzen Ärger und den nervenaufreibenden Streß mit diesen "sogenannten Frauen" erdulden? Etwa einzig und allein um ab und an mal poppen zu können?

Falls dies so ist (und ich denke mal, dass ich damit gar nicht mal so falsch liege), wäre das dann aber schon ein trauriges Image für den heutigen Mann. Obwohl ich selbstverständlich weiß, dass es auch heutzutage noch wirkliche Männer gibt, die das Zepter noch immer in den Händen halten -was nicht nur aus meiner Sicht wirklich gut und auch völlig richtig ist-, aber leider sind heute die „Pantoffelhelden“ nun einmal anzahlmäßig überwiegend vertreten.

 

Ich selbst habe mich vor ungefähr zwei Jahren von einer ebenfalls zickigen, streitsüchtigen und ständig nörgelnden Frau, mit der ich eine Beziehung geführt habe, getrennt, die zudem alles besser wusste und auch noch eifersüchtig auf meinen Hund war.

Und das war auch gut so, dass ich mich von dieser Frau getrennt habe. Seitdem läuft mein Leben viel besser, sehr viel ruhiger und vor allen Dingen sehr viel entspannter ab.

Heutzutage ist es aus meiner Sicht betrachtet ohnehin viel besser, allein mit einem Haustier (Hund oder Katze) zu leben, als ständig einem Streß-Potential in Form einer „sogenannten Frau“ ausgesetzt zu sein, die sich offensichtlich selbst nicht mehr leiden kann und sich zudem oftmals auch noch selbst im Wege steht.

Infolge dieser Unzufriedenheit werden diese Frauen dann ziemlich leicht angriffslustig. Und da sie auch beim Poppen kaum mal Befriedigung finden, weil die Männer zum größten Teil nur an sich selbst denken, weil sie stets schnellstens zum Höhepunkt kommen wollen, kommt bei diesen Frauen dann oftmals eine große Portion Überheblichkeit hinzu, welche sehr leicht ins uferlose ausarten kann, - überhaupt dann, wenn bei diesem „Geschlechterkampf“ der Mann vielleicht auch noch zu kuschen anfängt. Das Sprichwort kommt demzufolge nicht von ungefähr, welches da heißt: „wenn es der Kuh zu gut geht, geht sie aufs Glatteis, tanzen!“

 

Es gab mal eine Zeit, sie ist noch gar nicht so lange her, da musste eine zickige und egoistische Frau damit rechnen, von ihrem Mann irgendwann mal einen auf den Deckel zu bekommen. Oder der Mann hat die Scheidung eingereicht bzw. sich von so einer Frau getrennt. Auch wurden solche Frauen von der Gesellschaft verachtet oder zumindest doch sehr stark kritisiert.

Diese Zeiten sind aber leider vorbei, wo der Mann sich als Oberhaupt durchzusetzen vermag. Er ist stattdessen in den letzten 35 Jahren so nach und nach in die Rolle des Pantoffelhelden geschlüpft (oder sollte ich besser in die Rolle des „Frauenkriechers“ sagen?), um sich auf diese Weise besser den heutigen Emanzen, Ego-Frauen oder krankhaft kinderfetischistischen Frauen unterordnen zu können.

Der Mann hat (um es mit einfachen Worten auszudrücken) widerstandslos das Zepter aus der Hand gegeben, was aus meiner Sicht völlig unverständlich ist.

 

Auch läßt sich heutzutage immer wieder beobachten, wie solche emanzipierten, zickigen, streitsüchtigen und egoistischen Frauen davon überzeugt sind, sie können sich einfach alles erlauben oder alles herausnehmen, ohne je Konsequenzen fürchten zu müssen. Ich persönlich finde ein solches Verhalten und eine solche Denkweise ausgesprochen schäbig und primitiv, sowie darüber hinaus auch noch abstoßend. Eigentlich empfinde ich solchen Frauen gegenüber nur noch Mitleid.

 

Aber wir leben heute leider nun einmal in beziehungsfeindlichen Zeiten. Dies läßt sich nicht bestreiten. "Lieb und nett" ist offensichtlich fast schon eine Beleidigung. Und "sympathisch" lediglich die niedrigste Stufe auf der Attraktivitätsskala.

Ich beobachte täglich, wie die Menschen mit ihrem fast schon selbstverherrlichenden Egoismus ihre Chancen auf ein wirkliches Beziehungsglück verbauen. Ich kann dann nur noch mit dem Kopf schütteln. Noch vor 35 Jahren hätte ich nie geglaubt, dass Menschen in ihrem Verhalten so dumm werden können – und dass Frauen sich mal so zu ihrem Nachteil verändern werden, dass sie auf wirkliche Männer nur noch abstoßend statt anziehend wirken.

 

Ich denke, Männer sollten sich endlich wieder aus der Rolle des „Pantoffelhelden“ befreien und wieder zum Manne werden, der das Sagen innerhalb einer Beziehung hat, wie es einst gewesen ist und wie es auch richtig war. Dies setzt aber natürlich voraus, dass sich der Mann erst einmal emanzipiert, um wieder den Stand eines wirklichen Mannes zu erreichen.

Und was eine jede Beziehung oder auch eine jede Ehe betrifft, da sollte die Parteien vor allen Dingen immer erst einmal ihren Verstand einschalten, sofern sie denn einen haben. Es können nämlich niemals beide Parteien in einer Beziehung oder Ehe das Sagen haben, weil so etwas einfach nicht funktionieren kann! Wer anders denkt oder sich anders verhält, der provoziert in jedem Fall Streß, Streit und den heutigen primitiven Geschlechterkampf! Und wo so etwas hinführt, das sehen wir ja heute: ins Chaos!

 

Und auch sollten sich die "Pantoffelheld-Männer" von heute unbedingt mal vor Augen führen, dass eine Frau immer nur sich selbst bestraft, wenn sie ein Sex-Verbot ausspricht, was sie ja gerne mal aus egoistischen oder bestrafenden Gründen tut, weil wieder einmal ein "Mann" der Frau widersprochen hat oder aber nicht nach ihrer Pfeife getanzt hat.

Und wenn sich Männer dann in einer solchen Situation richtig der Frau gegenüber verhalten würden, dann würden es solche Frauen auch mal richtig zu spüren bekommen. Bedeutet mit anderen Worten ausgedrückt: „Männer von heute sollten es endlich real umsetzen, solche Frauen, die aus egoistischen oder bestrafenden Gründen ein Sex-Verbot aussprechen, dann einfach links liegen zu lassen und mal einige Tage gar nicht mehr zu beachten.

Und wenn dann diese benannten Frauen mal irgendwann wieder Verlangen auf Sex verspüren, dann sollen sie sich gefälligst selbst einen abfingern!“

Genau das wäre die richtige Haltung in der Konsequenz, die der „Mann“ von heute endlich an den Tag legen sollte, um vom „Pantoffelheld“ wieder zum Manne aufzusteigen - und letztlich dann auch das Zepter wieder zurück erobern zu können.

 

Allerdings wird diese Empfehlung wohl für die meisten „Pantoffelhelden“ nicht so leicht möglich bzw. umzusetzen sein, sich auf eine solche Weise eine Zeitlang konsequent gegenüber solchen Frauen zu verhalten, weil dies ja zugleich bedeuten würde: „mal nicht Poppen zu können, obwohl sie gemessen an der Lust der Frau Poppen dürften!“

 

Nun, - solche „Männer“ werden dann wohl leider auch weiterhin „Pantoffelhelden“ bleiben.

 

 

Nachtrag

zum vorbenannten Inhalt

 

Eine realistische Aussage

von Susanne Stammhaus und Petra Schepanski

 

 

Wenn du als Mann

wirklich mal wissen möchtest,

 was für eine Frau gerade vor dir steht,

dann brauchst du nur etwas zu sagen,

was der Frau nicht paßt

oder

was ihr mißfällt.

Dann zeigt sie nämlich sofort

ihr wahres Gesicht

und greift dich zudem mit unsachlichen Worten an;

zum Teil sogar

ausfallend und beleidigend;

oder wird sogar handgreiflich gegen den Mann.

 

Irgendwie ist natürlich dieses Verhalten verständlich,

schließlich stehen sich diese Sorten Frauen

ständig selbst im Wege

und können sich zudem selbst nicht leiden!

Somit stimmen wir Robert Bauer

in seiner Aussage uneingeschränkt zu.

 

Selbst Helmut Schmidt

(fünfter Bundeskanzler der BRD)

sagte einmal in den Medien:

„Die Emanzipation hat uns nicht gutes gebracht!“

 

Und er hatte Recht mit dieser Aussage.

 

Aber glücklicherweise gibt es auch heutzutage

- wie auch bereits Robert Bauer erwähnte -

noch immer

einige vernünftige und einsichtige Frauen,

die sich einem Mann

zu unterwerfen verstehen

und dies sogar liebend gerne tun,

weil sie die Vorteile einer Frau kennen

und richtig einzusetzen verstehen;

und zudem die mit der Rolle der Frau

verbundenen Gefühlsempfindungen lieben,

ganz Frau sein zu dürfen,

und diesen Umstand auch noch täglich

zum eigenen Vorteil genießen;

und dies nicht nur

durch die täglichen Anstimulationen

oder durch Muschaan Schalahm.

 

 

 

Anhang

Wir möchten uns an dieser Stelle nicht nur für die zahlreichen positiven E-Mails u.a. aus Deutschland, Frankreich, Dänemark bedanken, sondern auch für die weitaus zahlreicheren negativen E-Mails vorwiegend aus Bayern und Österreich, welche wir auf die Inhaltliche Aussage dieser Internetseite bisher erhalten haben. Immerhin zeigen gerade diese negativen E-Mails deutlich auf, wie nah wir doch mit unserer Aussage an die derzeitige Realität herangekommen sind. Denn schimpfen oder sich empören tun in der Regel immer nur die Menschen, die sich selbst im Spiegel wiedererkennen.

 

Deshalb unser Rat: „wem das Kleidungsstück paßt, der sollte es sich halt dann auch anziehen!“

 

In diesem Sinne

Ihr

Photokina-Team

 

 

 

 

 

 

2019

 

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