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Ein Beitrag von Susanne Stammhaus und Petra Schepanski

 

Die Akzeptanz der Ausländeranzahl in Deutschland ist bereits seit längerem überschritten, daher wird es nun endlich Zeit, die Zahl der Ausländer in Deutschland zu verringern; also die friedliche Rückreise der Ausländer in ihr Land zu veranlassen.

 

Die Multikultur hat sich nicht bewährt. Sie war von Anfang an ein totgeborenes Kind. Jedes Land sollte seine Nationalität behalten. Dies aber ist heute kaum noch möglich, wenn man als Deutscher überall auf Ausländer stößt oder wenn sogar ganze Bezirke Ausländerbezirke sind. Siehe in der Beispielsführung Berlin-Kreuzberg oder Berlin-Neukölln. So eine Politik ist einfach nicht mehr als normal zu bezeichnen – sondern eher und passender als kranke Politik.

 

Früher, mit dem Beginn der sechziger Jahre, hatte man Ausländer ins Land geholt, weil man Arbeitskräfte brauchte. Dagegen gibt es ja auch an und für sich nichts zu sagen. Leider haben aber die verantwortlichen Politiker versäumt, den Aufenthalt der Ausländer zu befristen, weil die damaligen Politiker in dem Irrglauben lebten, die Ausländer würden später schon von allein wieder gehen.

 

Aus diesem Irrweg der Nation ist bis heute nun eine Multikultur entstanden, die so keinesfalls akzeptiert werden kann. Denn wenn ein Land seine Nationalität verliert, dann ist das so, als würde ein Mensch sein Gesicht verlieren. Und Deutschland hat bereits seine Nationalität verloren, wie auch viele andere Europäische Länder. Einige dieser Länder beginnen aber nun endlich damit, zumindest schon mal etwas gegenzusteuern. Ein bißchen spät zwar, aber immer noch besser zu spät - als gar nicht. Nur Deutschland kriecht weiterhin den Ausländern und Migranten in den Hintern und gibt dadurch erhebliche Summen an Steuergeldern aus, Gelder, die dem deutschen Volk fehlen, welches immer mehr verarmt.

 

Deutschland hält nach wie vor an seinem Irr-Kurs fest und holt immer mehr Ausländer ins Land. Und dass, obwohl immer mehr Stimmen aus dem Volk zu vernehmen sind, die eigentlich genau das Gegenteil wollen. Aber, die Meinung der Bürger hat den Politikern in Deutschland noch nie wirklich interessiert. Stattdessen verurteilt man all jene Bürger, die heutzutage zurecht gegen zu viele Ausländer sind und ihre Meinung öffentlich sagen. Man stellt diese Bürger als Ausländerhasser dar, was absoluter Schwachsinn ist. Aber es beweist einmal mehr, dass man in Deutschland heute schon nicht mehr seine Meinung sagen kann, ohne dafür verbal angegriffen zu werden.

 

Der Deutsche kommt sich heute im eigenen Land schon als Fremder vor, da offensichtlich der Ausländer in Deutschland mehr Rechte zu haben scheint als der eigene Deutsche.

 

Es gibt da beispielsweise ein Gesetz, welches eindeutig aussagt, dass ein Arbeitsplatz nur dann mit einem Ausländer belegt werden darf, wenn für diese Tätigkeit ein Deutscher nicht zu finden ist. Aber dieses Gesetz wurde einfach abgeändert. Gilt also so nicht mehr. Gesetze werden zugunsten der Ausländer und Migranten geändert. Kein anderes Land würde dies tun. Wir stellen uns mal kurz vor, viele Deutsche würden in die Türkei fliehen…

Arschtritte würden wir bekommen! Und man würde uns zur Grenze zurückbringen. Aber keinesfalls würde man uns Geld zum Leben in den Hintern blasen und unseretwegen die Gesetze ändern, damit wir dort so leben können, wie wir es von Deutschland gewohnt sind.

Deutsche Bürger würden in der Türkei keine Sonder-Rechte erhalten. Die Türken in Deutschland aber schon!

Es wäre also in dieser unseren Beispielsführung undenkbar, dass ein Deutscher seine Deutschen Sitten und Gebräuche mit in die Türkei nimmt, um selbige dort zu leben. Er würde sehr schnell im Gefängnis landen oder doch zumindest ganz schnell wieder ausgewiesen werden.

Umgekehrt hingegen ist es aber nicht nur möglich, sondern sogar per Gesetz erlaubt, weil die Politiker in Deutschland extra noch Gesetze für die Ausländer und Migranten verabschiedet haben und auch noch weiterhin verabschieden, damit selbige hier so leben können wie in ihrem eigenen Land.

 

Eine Bodenlose Frechheit ist das! Und zudem ein Schlag ins Gesicht des deutschen Volkes!

 

Außerdem stellt sich uns da noch die Frage: warum die Ausländer überhaupt in Deutschland leben wollen, wenn sie doch ihre Sitten und Gebräuche aus ihrem Land beibehalten wollen. Dann können sie doch auch in ihrem Land bleiben, wenn sie die Sitten und Gebräuche ihres Landes so gut finden.

 

Hier in Deutschland herrschen Deutsche Sitten und Gebräuche, und nicht türkische oder albanische (um zwei Beispiele anzuführen). Dies scheint aber unseren Politikern nicht bekannt zu sein.

 

Es geht hier in diesem Beitrag keinesfalls um Ausländerhass oder um Ausländerfeindlichkeit, sondern es geht hier einfach nur um die Vernunft (einerseits) und dass man natürlich alles auch irgendwie übertreiben kann (andererseits). Und Deutschland neigt erheblich zur Übertreibung, so dass eine Verhältnismäßigkeit schon lange nicht mehr besteht. Und dies hängt nicht zuletzt mit der Geschichte Deutschlands zusammen. Deutsche Politiker haben einfach Angst, dass es wieder heißen könnte: „da fangen die Deutschen schon wieder mit ihren Nazimethoden an, Ausländer aus dem Land zu weisen.“ Aber man vergißt dabei, dass es nunmehr schon über 70 Jahre her ist. Und irgendwann muss mal Schluß sein mit dem Einreden eines schlechten Gewissens.

 

Nur weil Deutschland einst alles falsch gemacht hat, was man nur falsch machen konnte, kann es heute nach über 70 Jahren seit Kriegsende nicht schon wieder alles falsch machen, nur diesmal auf eine andere verheerende Weise.

 

Ein Verhältnismäßigkeitsgrundsatz muss auch in der Politik und in der Nationalität eines Landes gelten. Und selbiger darf keinesfalls mißachtet werden, da sonst ein Land in den Abgrund zu stürzen droht.

 

Wenn diese multikulturelle Ausländerpolitik in Deutschland so weiter betrieben und fortgesetzt wird wie bisher, dann gehen eines Tages die Deutschen beispielsweise in Polen arbeiten, weil ja die Polen nach Deutschland kommen, um zu arbeiten.

 

Worin soll denn in einer solchen Politik der Sinn liegen, fragen wir uns zurecht?

 

Jeder Mensch sollte erst einmal in seinem eigenen Land arbeiten. Nur in Ausnahmefällen, wo vielleicht spezielle Fachkräfte benötigt werden, sollte anders verfahren werden, wobei jedoch dies an strikte Auflagen gebunden sein muss. Urlaub kann hingegen jeder Mensch in dem Land machen, wo er gerne Urlaub machen möchte.

 

Frankreich muss wieder französisch werden. Spanien muss wieder spanisch werden. Und Deutschland muss wieder deutsch werden. Diese drei Beispielsländer stehen für alle Länder. Die Nationalität eines Landes muss immer und ausnahmslos bewahrt bleiben. Es kann nicht angehen, dass das eigene Volk in Mitleidenschaft gezogen wird, damit es den Ausländern und Migranten gut geht.

 

Heute hingegen ist es in Deutschland in vielen Großstädten schon so, dass in einem Mietshaus mit 14 Parteien, bereits oftmals schon 10 Parteien Ausländer sind. Hier kann also nicht mehr von einer Verhältnismäßigkeit gesprochen werden, sondern dies ist eine unzumutbare Quote für den deutschen Bürger.

Und wenn man sich beispielsweise die Supermarktkette NETTO anschaut, dann arbeiten dort nahezu nur Ausländer. Deutsche Arbeitskräfte haben wohl dort keine Chance, unterzukommen. Auch in diesem Fall kann nicht von einer Verhältnismäßigkeit gesprochen werden.

 

Auch ist es überall in den Groß- und Kleinstädten zu beobachten, dass die Ausländer in Deutschland ihre nationale Sprache sprechen, aber keinesfalls die deutsche Sprache. Wir sind der Ansicht, dass sich die Ausländer in Deutschland gar nicht integrieren wollen, sonst würden sie ja Deutsch lernen und auch Deutsch sprechen.

 

Der nächste Punkt in der Beispielsführung ist der, dass nahezu alle Ausländer in Deutschland sich einen Partner ihrer Nationalität suchen, aber keinesfalls einen Deutschen. Wir sind der Ansicht, dass sich die Ausländer in Deutschland gar nicht integrieren wollen, sonst würden sie sich ja einen Deutschen als Partner suchen, weil sie auch nur auf so eine Weise die Deutschen Sitten und Gebräuche erlernen und auch besser verstehen sowie nachvollziehen könnten. Und der Deutsche würde bei dieser Gelegenheit auch etwas über die Sitten und Gebräuche des Landes erfahren, wo der ausländische Partner herkommt.

 

Auf die Frage hin, die meine Kollegin Petra Schepanski einem türkischen Jugendlichen in Nürnberg stellte, „ob er denn auch Deutsche Freunde hätte“, antwortete dieser: „Nö, habe ich nicht, weil ich die Deutschen nicht leiden kann!“

 

Wir sind der Meinung, dass solche Ausländer in Deutschland nichts zu suchen haben, die nicht einmal die Deutschen leiden können. Was wollen solche Menschen eigentlich in unserem Land?

 

Uns Deutsche ausbeuten?

 

Den deutschen Staat schädigen?

 

Darüber sollten nicht nur die Bürger eines Landes nachdenken, sondern auch und vor allem die Politiker, die ja heutzutage so schlau tun, aber leider völlig weltfremd und naiv sind.

 

Selbstverständlich wissen wir, dass dieser vorbenannte Jugendliche nicht für die Auffassung aller Türken bzw. aller Ausländer und Migranten steht. Aber es ist nun einmal eine Tatsache, dass sich die Ausländer und Migranten, gleich welcher Nationalität, fast ausschließlich nur mit ihren Landsleuten abgeben, nicht aber mit den Deutschen. Somit kann aus unserer Sicht eigentlich nur gesagt werden: dass die Ausländer zwar in einem anderen Land leben wollen, aber keinesfalls bereit zu sein scheinen, sich einerseits den Verhältnissen des Wunschlandes, in dem sie leben möchten, anzupassen – und auch offensichtlich nicht bereit sind, sich andererseits in dem Land, in dem sie leben möchten, zu integrieren.

 

Und somit wären wir wieder am Anfang unseres Beitrags, wo wir noch einmal wiederholen, dass die Akzeptanz der Ausländeranzahl in Deutschland bereits seit längerem überschritten ist. Daher wird es nun endlich Zeit, die Zahl der Ausländer in Deutschland zu verringern; also die friedliche Rückreise der Ausländer in ihr Land zu veranlassen.

 

Diese Multikultur, die über Jahrzehnte hinweg und ganz speziell in den letzten fünf Jahren praktiziert wurde, beinhaltet keine Verhältnismäßigkeit mehr, sondern diese Multikultur ist nichts weiter als ein Irrweg der Nationen, der letztlich zum Untergang der jeweiligen Nationalität führen wird – und damit beispielsweise auch zum Untergang Deutschlands, wenn nicht unmittelbar gegengesteuert wird, so dass die Vernunft wieder eine Chance bekommt, zurückkehren zu können.

 

 

 

 

 

 

 

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