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Unhaltbare Zustände

dank korrupter Regierungen

 

 

Ein Kurz-Beitrag auf der Basis

einer freien Meinungsäußerung, die jedem Bürger nach dem GG zugesichert und garantiert ist.

von Robert Bauer

 

Die Menschen leben heutzutage in einer Zeit, wo etwa 20% der Weltbevölkerung etwa 80% der Ressourcen der Erde verbraucht. Das ist kaum zu glauben, aber dennoch wahr. Etwa 1 Milliarde Menschen hungern und haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Auch werden täglich Millionen von Küken gemordet. Und die Regierungen tun nichts, außer den Reichen und Superreichen immer noch mehr Zucker in den Hintern zu blasen.

 

Trotz dieser katastrophalen Umstände, die allein nur auf die Profitgier der Reichen und Superreichen zurückzuführen ist, verschleiern Regierungen und Medien in dieser Welt ganz bewusst die wahren Zusammenhänge dieser katastrophalen Missstände und praktizieren bezüglich der Bevölkerung Augenwäscherei, die man nur als schäbig und charakterlos bezeichnen kann.

 

Photokina.Club gibt sich damit jedoch nicht zufrieden, da wir der Meinung sind, dass es Menschen geben muss, die anderen Menschen die Augen öffnen, die offensichtlich mit Scheuklappen vor den Augen und mit Stöpsel in den Ohren in dieser Welt mit dem Vorsatz umherlaufen: "Bloß nichts sehen und bloß nichts hören".

Diese Menschen fördern zu einem großen Teil durch ihr egoistisches Verhalten diese katastrophalen Missstände, anstatt täglich millionenfach auf den Straßen zu demonstrieren, um auf diese Weise gewaltlos zu versuchen, die jeweils zuständige Regierung dahin zu jagen, wo der Pfeffer wächst. Denn wir Menschen brauchen keine politischen Schmarotzer, die auf Kosten der Steuerzahler leben und nichts weiter als Schwachsinn verzapfen, den Reichen und Superreichen in den Hintern kriechen sowie Tier- und Küken-Morde noch subventionieren oder/und fördern - und darüber hinaus dann auch noch hirnrissige Gesetze herausbringen, die kein normal denkender und vernünftiger Mensch braucht, weil solche Gesetze nur dem menschlichen Zusammenhalt zuwiderlaufen und den Kinderfetischismus und den Egoismus fördern.

 

Photokina.Club möchte mit diesem Beitrag Missstände aufdecken, die beim Namen benannt werden müssen. Und zwar tun wir das in der Hoffnung, dass endlich die Bürger aufwachen und ihre Scheuklappen und Ohrstöpsel wegwerfen sowie ihren Egoismus ablegen, damit der menschliche Zusammenhalt, der so außerordentlich wichtig ist, wieder eine echte Chance bekommt.

 

Dann, und nur dann wird sich bei uns sowie in der Welt etwas zum Positiven verändern.

 

Das Küken-Morden

 

Millionen Küken werden täglich von Menschen gemordet, die offensichtlich weder einen Charakter noch eine gesunde ethische Einstellung haben. Die männlichen Küken sind zum Tode verurteilt, weil sie männlich sind und demzufolge eine etwas längere Zeit für die Aufzucht benötigen. Hierdurch wird wieder einmal mehr Profit vor Leben gestellt, was eine Schande ist!

Dieses bestialische Küken-Morden ist mit Worten einfach nicht zu beschreiben. Und das alles nur wegen der kranken Profitgier der Reichen und Superreichen.

Kein Lebewesen darf auf eine solche Weise gemordet werden, und schon gar nicht aus wirtschaftlichen Interessen.

 

Das LEBEN zählt (und nur das Leben)    und nicht der wirtschaftliche Aspekt.

 

Jeder dieser Menschen, die täglich Millionen von Küken lebendig in den Schredder oder in den Vergasungsbehälter werfen, machen sich genauso des Mordes schuldig, wie all die Verantwortlichen, die offensichtlich infolge ihres schäbigen Charakters ihre Hände in Unschuld waschen. Das ist unsere Meinung, die wir hier an dieser Stelle äußern.

 

Die millionenfache Vernichtung von Lebewesen ist weder ethisch zu vertreten noch darf sie gesellschaftlich akzeptiert werden. Man muss sich das nur einmal vor Augen führen: da werden kleine, unschuldige Küken bei lebendigem Leibe geschreddert oder in einem speziellen Behälter vergast. Und das alles nur, weil diese Küken männlich – und damit unwirtschaftlich sind. Einen besseren Beweis für die absolute Schäbigkeit bestimmter Menschen kann es wohl kaum geben. Und dabei spielt es keine Rolle, ob diese Morde von solchen Bestien begangen werden, die die Küken in den Schredder oder in den Gasbehälter werfen – oder aber von solchen, die dies alles zu verantworten- oder/und durch die Verabschiedung hirnrissiger Gesetze erst ermöglicht haben.

Gesetze, die das Töten von Eintagsküken bis 60 Stunden nach dem Schlüpfen erlaubt, dürfte es in einer menschlichen und ethischen Gesellschafft gar nicht geben, weil solche Gesetze kriminelle Gesetze sind, da sich selbige darauf ausrichten, das Leben mit völliger Respektlosigkeit mit Füßen treten zu dürfen, und das alles nur, weil ein männliches Küken ein wenig länger braucht, um das Schlachtgewicht in der gängigen Hähnchenmast zu erreichen – und damit wirtschaftlich zu einem unrentablen Faktor wird.

Diese Küken müssen sterben aus den niedersten Beweggründen, die man sich überhaupt nur vorstellen kann: PROVITMACHEREI!

 

Das Tierschutzgesetz besagt übrigens, dass ohne einen vernünftigen Grund kein Wirbeltier getötet werden darf. Und ein vernünftiger Grund ist aus unserer Sicht weit und breit nicht zu entdecken. Somit machen sich aus unserer Sicht einerseits all jene Menschen des MORDES schuldig, die Küken in den Schredder oder in den Vergasungsbehälter werfen – und andererseits all jene Menschen des Mordes schuldig, die dies zu verantworten haben oder aber diesem KÜKEN-MORDEN Vorschub leisten.

 

Man braucht auch nicht nach Möglichkeiten zu suchen, wie es derzeit der Fall ist, künftig das Morden von Küken humaner zu gestalten, da Mord immer Mord bleibt. Ein ganz einfaches Gesetz, welches das Küken-Morden verbietet und unter Strafe stellt, würde schon reichen. Denn damit hätte ab sofort das KÜKEN-MORDEN ein Ende.

Aber um dieses Verbot durch ein Gesetz zu verwirklichen, müssten Politiker menschliche Züge haben und mit der Ethik vertraut sein - sowie darüber hinaus der Wirtschaft Zügel anlegen, was aus unserer Sicht schon seit Jahrzehnten überfällig ist. Dazu wird es aber leider nicht kommen, da unsere Politiker schon viel zu korrupt und abgebrüht geworden sind. Lieber bläst man der Wirtschaft weiterhin Zucker in den Hintern und schafft hirnrissige Gesetze, damit die Reichen und Superreichen in möglichst immer noch kürzerer Zeit immer noch reicher und reicher werden können – und begeht öffentlich in den Medien Augenwäscherei, um das Volk dumm zu halten und durch Schön-Rederei zu beruhigen. Wir kennen das von irgendwoher, nämlich aus der ehemaligen DDR. Dort wurde auch ständig Augenwäscherei betrieben, sowohl politisch als auch durch die Medien, um das Volk möglichst dumm zu halten.

 

Und Millionen von Küken müssen täglich weiter auf bestialische Weise sterben, weil sie aus niederen Beweggründen gemordet werden, da sie das Pech hatten, als männliches Küken auf diese Welt gekommen zu sein.

 

Auf das LEBEN als solches – wird offensichtlich geschissen…

 

 

 

 

 

 

 

Nachtrag vom 14.06.2019

 

Das Bundesverwaltungsgericht urteilt, dass das massenhafte Töten von männlichen Küken in der deutschen Geflügelwirtschaft erst einmal weiter erlaubt ist. Bis neue Verfahren entwickelt sind, soll die brutale Methode des Aussortierens bestehenbleiben.

 

Aus unserer Sicht ist dieses Urteil eine Schande, da die Profitgier wieder einmal Oberhand behält. Das Gericht nimmt wieder einmal Rücksicht auf die wirtschaftlichen Belange, statt das Küken-Morden endlich und sofort zu beenden.

 

Das Bundesverwaltungsgericht hat das massenhafte Töten männlicher Küken in der Legehennenzucht somit vorerst noch als rechtmäßig bestätigt. Bis zur Einführung von alternativen Verfahren zur Geschlechtsbestimmung in der Geflügelwirtschaft dürften Brutbetriebe männliche Küken weiterhin töten, urteilte das Gericht in Leipzig. Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien zwar allein kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes. Aber bis Alternativen zur Verfügung stünden, sei die Fortsetzung der Praxis noch rechtmäßig.

 

Mit anderen Worten und aus unserer Sicht betrachtet heißt dies: nur weil Alternativen derzeit noch nicht zur Verfügung stehen, ist weiterhin das Morden von Leben rechtmäßig und damit auch noch straffrei! Was für ein tierverachtendes Urteil! Profit wird damit wichtiger und höhergestellt als das Leben! Was für eine Schande!

Dies ist unsere Meinung, die wir hier an dieser Stelle gemäß unserem Grundrecht auf Meinungsfreiheit kundtun.

 

Das Land Nordrhein-Westfalen hatte das Küken-Töten 2013 per Erlass stoppen wollen. Zwei aus unserer Sicht tierverachtende Brütereien aus NRW klagten dagegen.

Jedes Jahr werden in Deutschland laut Bundeslandwirtschaftsministerium rund 45 Millionen männlicher Küken nach dem Schlüpfen getötet. Sie sind für die Zucht von Legehennen überflüssig und eignen sich auch nicht für die Mast, da sie nicht genügend Gewinne abwerfen.

 

Man muss sich dieses Urteil nur einmal vor Augen führen: ein Leben ist überflüssig und unnütz!

Was ist Deutschland nur für ein Staat. Und was für Gesetze und Richter sind das, die solche Urteile fällen und damit das bestialische Morden von Leben weiterhin zulassen…?

 

Unglaublich!

 

 

 

Wenn Unrecht zu Recht wird,

- wie es nicht nur in Deutschland tagtäglich geschieht -

dann wird Widerstand zur Pflicht!

 

 

 

 

Ein Bild, das Tisch, Blume, drinnen, Pflanze enthält.

Mit sehr hoher Zuverlässigkeit generierte Beschreibung

 

 

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