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Eine aus unserer Sicht

realistischere Aussage des Grundgesetzes

gemessen anhand der letzten 30 Jahre

 

Artikel 1 und Artikel 2

 

 

Ein Beitrag von Robert Bauer, Petra-Schepanski und Susanne Stammhaus

 

 

Wäre ehrlicher…

 

Artikel 1 GG

(1)

Die Macht des Geldes ist unantastbar. Sie zu achten und schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

 

(2)

Das deutsche Volk hat es hinzunehmen, dass die krankhafte Gier der Reichen und Superreichen sowie der Wirtschaft nach immer mehr und mehr Milliarden-Gewinne Vorrang vor den Menschenrechten hat. Diese Basis ist die Grundlage jeder unmenschlichen Gemeinschaft und der Ungerechtigkeit in der Welt.

 

Artikel 2 GG

(1)

Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, sofern er es sich finanziell leisten kann und die Reichen und Superreichen bereit sind, etwas von ihren gescheffelten Milliarden abzugeben.

 

(2)

Jeder hat die Pflicht, sich der krankhaften Gier der Reichen und Superreichen unterzuordnen. Die krankhafte Gier nach immer mehr und mehr Milliarden-Gewinne ist unverletzlich. Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ist somit zweitrangig. In diese Verpflichtende Regelung darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden, was jedoch unter Beachtung von Artikel 1 Abs.1 zu vermeiden ist.

 

Verfasst im Oktober 2018

 

 

 

 

 

 

 

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