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Ein Tatsachen-Beitrag in der Intergration der Meinungsfreiheit

von Robert Bauer, Petra Schepanski und Susanne Stammhaus

 

Ein Unternehmen, welches immer wieder in den Medien und in der Presse von sich behauptet, ein Vorzeigeunternehmen in Sachen Tierschutz zu sein, wo alles von Anfang bis Ende nachprüfbar ist und wo man fast schon sagen kann, welches Huhn welches Ei gelegt hat, steht unterm Strich nun als ein Tierquäler-Unternehmen da, wo praktisch nahezu jedes dritte Tier grausam gequält, getreten, geschlagen, mißhandelt oder bei vollem Bewußtsein qualvoll getötet wird.

Wiesenhof scheint offensichtlich ein Unternehmen zu sein, wo perverse Tierquäler einen Arbeitsplatz finden können, damit sie ihre Perversionen an unschuldige Tiere ausleben können.

Wiesenhof behauptet darüber hinaus in den Medien und ebenfalls auch in der Presse, dass sie "mit der Wahrheit die besten Geschäfte machen". Tatsächlich aber scheint dieses Unternehmen in erster Linie mit Lügen, Folterungen und Tierquälerei das größte Geschäft zu machen. Fast alle Tiere leiden nämlich Höllenqualen auf engstem Raum, nur um jeden Tag ein Zwangs-Ei zu legen.

Aber dessen noch längst nicht genug!

Beim Abtransport werden die Tiere ganz bewusst regelrecht tierverachtend verladen. Immer wieder werden aus rein perversem Vergnügen anzahlmäßig sehr vielen Tieren absichtlich die Beine oder die Flügel gebrochen. Oder aber man wirft ein lebendes Huhn beim Verladen absolut brutal in eine Kiste, dass dieses Huhn dort elendig mit großen Schmerzen verreckt.

Und es gibt auch noch Mitarbeiter bei Wiesenhof, die nach den Hühnern treten oder sie ganz bewusst und absichtlich gegen die Wand schmettern. Und das nur, um diesen unschuldigen Wesen Schmerzen zuzufügen. Einfach nur so aus Spaß und Vergnügen.

Wenn man so ein unmenschliches, bestialisches Verhalten dieser Mitarbeiter sieht, dann ist man innerlich so aufgebracht, so wütend und so böse, dass man sich eigentlich nur noch wünscht, dass diese bestialischen Menschen einmal auf andere bestialische Menschen stoßen mögen, damit ihnen gleiches widerfährt.

Wir sind der Meinung, dass solche Bestien über Jahre hinweg eingesperrt gehören, und zwar zu den gleichen Bedingungen, damit sie am eigenen Körper spüren können, welches Leben sie täglich anderen Geschöpfen zumuten.

Wir verachten und spucken aus vor solche Bestien!

In Grund und Boden schämen sollten sich solche unmenschlichen Bestien. Und Wiesenhof klagen wir an, solche unmenschlichen Bestien zu beschäftigen.

Dieses Unternehmen ist eine Schande für die ganze Branche!

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Hier werden Lebewesen gehalten, damit sie Zwangs-Eier legen,

die wir Menschen gerne haben möchten, um sie zu essen!

 

Auch fragen wir uns an dieser Stelle, was viele Verbraucher eigentlich für einen schlechten Charakter haben, dass sie so eine qualvolle Tierhaltung dulden, nur um letztlich seine eigene Eßlust zu befriedigen und möglichst billige Eier kaufen zu können?

Und auch fragen wir uns, wie der deutsche Verbraucher solche tierverachtenden Tiertransporte mitansehen kann und auch noch duldet, nur um letztlich sein Halbes Hähnchen auf dem Teller liegen zu haben?

Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 100 Millionen Tiere für die Eierproduktion: Als Eintagsküken vergast, als "Ausschuß" getötet, in der Haltung verendet oder als "verbrauchte Legehenne" geschlachtet.

100 Millionen sinnlos getötete, gequälte und geschändete Tiere.

Jeder Verbraucher muss sich endlich einmal darüber im Klaren sein, dass jedes Legebatterie-Ei oder Bodenhaltungs-Ei, welches er kauft, ganz gleich in welcher tierverachtenden Haltung dieses Ei auch produziert wurde,  t  ö  t  e  t .

Vor ein paar Jahrzehnten lag die Legeleistung der Zuchthennen übrigens noch bei etwa 120 Eiern im Jahr. Heute sind es je nach Haltungsart 250 bis 300 Eier im Jahr.

Durch die heutige von der Politik durch grausame Gesetze verabschiedete Qualzucht sind die Hennen gezwungen, jeden Tag ein Ei zu legen. Die Eier rollen auf Fließbändern davon oder werden von Hand eingesammelt. Ihre Kinder kommen in Brutkästen zur Welt. Männliche Küken werden schon einen Tag nach dem Schlüpfen getötet (zumeist vergast). Sie dürfen also gar nicht erst leben. Das bestimmt aus Profitsuchtgründen die Bestie Mensch. Ihre weiblichen Geschwister wachsen in so genannten Aufzuchtsfarmen, die diese Bezeichnung nicht einmal im Entferntesten verdienen, ihrem Dasein als Legemaschine und ihrem Ende als Suppenhuhn entgegen.

Diese Grausamkeit ist wohl kaum noch zu überbieten, obwohl wir eigentlich davon überzeugt sind, dass der perverse Mensch bestimmt schon an noch grausameren Methoden herumbastelt, damit unschuldige Tiere künftig noch mehr leiden müssen, aber dafür noch höhere Gewinne erzielt werden können.

Der Mensch ist in der Tat abgrundtief schlecht! Zumindest trifft dies auf eine sehr große Anzahl von Menschen zu.

Aber das scheint offensichtlich im Gedankengut der Bestie Mensch verankert zu sein, andere Lebewesen zu zerstören, zu vergasen, zu quälen und leiden zu lassen – sowie andere Lebewesen als minderwertig anzusehen, weil die Bestie Mensch sich selbst als das wichtigste Lebewesen sieht. Diese Denkweise ist aber zugleich auch eine Form von Dummheit und Primitivität. Aber glücklicherweise gibt es ja auch heutzutage noch normal denkende und vernünftige Menschen, die im Einklang mit ihrer Umwelt, der Natur und der Tierwelt leben.

Hoffentlich kommen Menschen, die solches Elend verursachen oder zu verantworten haben, irgendwann einmal in eine Situation, wo ihnen gleiches widerfahren wird. Das können wir nur hoffen und wünschen. Denn das LEBEN muss ausnahmslos das höchste Gut sein - und muss stets mit der Freiheit praktisch Hand in Hand laufen. Ausnahmslos niemand auf dieser Erde hat das Recht, darüber zu entscheiden, wer weniger Recht auf Leben - oder aber gar kein Recht auf Leben hat.

Ausnahmslos niemand hat dieses Recht!

Wenn wir Menschen also schon Eier essen wollen und das Fleisch eines Hühnchens verzehren möchten, dann sollten wir doch wenigstens dafür sorgen, dass das Leben eines solchen Tieres zumindest bis zum Tode gewürdigt und mit Respekt behandelt sowie artgerecht gehalten - und letztlich dann schmerzlos getötet wird. Schließlich soll uns das Ei und das Fleisch eines Hühnchens doch schmecken - und nicht im Halse steckenbleiben, nur weil wir an das ganze Elend und an all die Grausamkeiten und Qualen erinnert werden, die ein Tier durchleiden muss, bis es bei uns auf dem Teller landet.

Oder sind wir Menschen tatsächlich schon so abgebrüht, herzlos, gefühlskalt und charakterlich verdorben, dass uns dies alles schon nicht mehr interessiert…?

Stellen Sie sich als Verbraucher nur einmal vor, Sie sind es, der auf eine solche Weise durch die Hölle gehen muss, bevor er endlich dann sterben darf.

Wir glauben, dass Sie dann auf die Barrikaden gehen würden, um so etwas künftig zu verhindern, da man schließlich so nicht mit Leben umgehen darf. Also, warum tun Sie das dann nicht auch für diese Lebewesen? Diese Lebewesen haben doch das gleiche Recht wie Sie, nämlich auf ein artgerechtes Leben ohne Schmerzen, ohne Folterung und ohne all die hier in diesem Tatsachenbericht benannten Grausamkeiten.

Wir sollten uns einmal erinnern, was wir noch in der Schule gelernt haben: „Quäle niemals ein Tier zu Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz!“

Heute lernen Kinder natürlich so etwas in der Schule nicht mehr, weil den Kindern heutzutage überwiegend Schwachsinn vermittelt wird, was sie zum Leben überhaupt nicht benötigen. Heutzutage kriecht man eben Kindern in den Hintern, anstatt sie ordentlich unter Einbezug einer Wertevermittlung zu erziehen.

Selbstverständlich ist das Unternehmen Wiesenhof nicht das einzige Unternehmen in Deutschland, welches täglich Tiere quält und auf schäbigste und grausamste Weise mißhandelt, sondern da gibt es noch weitaus mehr solcher mörderischen Unternehmen. Aber, Wiesenhof ist eines der Unternehmen, welches von sich immer wieder öffentlich in den Medien behauptet, das Tierschutzgesetz zu beachten und Tiere artgerecht zu halten.

Und darüber hinaus ist Wiesenhof ein Unternehmen, welches auch immer wieder dem Verbraucher vorgaukelt, die Tiere würden in Familienfarmen gehalten werden, was den Eindruck hinterläßt, dass alles mit Recht und Ordnung - und vor allen Dingen artgerecht für jene Tiere zugeht, die uns schließlich irgendwann einmal einen Genuß bescheren sollen. Dabei gaukeln sie dies dem Verbraucher absichtlich in ihren Werbekampagnen allein nur deshalb vor, um höhere Gewinne zu erzielen.

Was für ein schäbiges und tierverachtendes Unternehmen…!

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Die brutale Tötungsmaschine. Von der Bestie Mensch ausgedacht,
um noch günstiger zu produzieren und noch mehr Gewinne machen zu können!

 

An den Pranger wird in diesem Tatsachenbericht auch die Bundesrepublik Deutschland gestellt, die so eine perverse und tierverachtende Haltung nicht nur duldet, was ja schon abgrundtief schlimm genug wäre, sondern auch noch durch völlig sinnlose und profitorientierte Gesetze die Grundlage schafft, es solchen Tierschändern zu ermöglichen, Unternehmen der Schande zu gründen und darüber hinaus auch noch profitgierig zu Lasten unschuldiger Lebewesen zu betreiben.

 

 

 

Tierverachtende Unternehmen
wie zum Beispiel
WIESENHOF,
gehören endlich zwangsgeschlossen!
Und bis dahin
vom Verbraucher
boykottiert.

 

Darüber hinaus

gehören solche bestialischen Tierquäler

für zig Jahre in den Knast!

 

Die Fotoaufnahmen entstanden heimlich mit einem Handy

 

 

 

 

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So endet jedes Hühnerleben, und zwar unabhängig, ob es ein "Freilandhuhn" war oder nicht.

Die Hühner werden lebend an den Füssen aufgehängt und mit Elektroschock betäubt. Danach wird ihnen dann der Hals durchgeschnitten, damit sie verbluten.

 

Da das Strom-Bad aber nicht jedes Huhn
gleichermaßen erreicht, müssen jedes Jahr etwa 500 000 Hühner bei lebendigem Leibe ausbluten, da ihnen bei vollem Bewußtsein
der Hals aufgeschnitten wird.

 

Diese abgrundtief bestialische Grausamkeit muss man sich einmal vorstellen...

 

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Ein eingeklemmtes Küken. Niemand vom Personal interessiert sich für dieses leidende Leben.

 

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Auf diese Weise werden lebende Tiere transportiert.
Schon beim Verladen in diese Kisten brechen oft Flügel und Beine, doch der Konsument
merkt von alledem nichts.

Die erstickten Tiere werden im Schlachthof aussortiert.

 

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