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dank unfähiger Politiker und Eltern

 

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Ein realistischer Beitrag, der die Unvernunft und die Unverantwortlichkeit

der Politiker, Eltern und Mütter aufzeigt,

von Robert Bauer, Petra Schepanski und Susanne Stammhaus

 

Handys und Smart-Phone mit Fotofunktion und einer Internetfunktion gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen, da sie weder ihr Handeln abschätzen- noch Verantwortung für ihr Tun übernehmen können.

Kinder sollten erst einmal eine ordentliche Erziehung unter Einbezug einer moralisch verantwortlichen Wertevermittlung kennenlernen und erwachsen werden, bevor sie einen Computer oder ein Smartphone besitzen dürfen. Das Internet muss für Kinder und Jugendliche ein Tabu sein. Dort im weltweiten Netz haben sie als Kinder und Jugendliche, die noch nicht geschäftsfähig sind, nichts verloren.

 

Anstatt der Gesetzgeber aber nun ein Gesetz erläßt, was den Besitz solcher vorbenannten Geräte unter 18 Jahren verbietet, denkt er lieber darüber nach, wie er die Freiheit der Erwachsenen immer noch weiter einschränken kann, damit Kinder und Jugendliche nicht an bestimmte Daten im Internet gelangen, welche für sie nicht bestimmt sind.

Würden Kinder und Jugendliche jedoch infolge eines gesetzlichen Verbots gar keinen Zugang zum Internet haben, bräuchte man über freiheitseinschränkende Maßnahmen für Erwachsene auch nicht nachzudenken. Aber, es ist natürlich für den Staat einfacher und auch bequemer, Kinderfetischismus zu betreiben, anstatt dafür zu sorgen, dass Eltern und Mütter ihre Kinder ordnungsgemäß unter Einbezug einer moralisch verantwortlichen Wertevermittlung erziehen. Allerdings müssten dazu die zum Teil hirnverbrannten sowie unserer Meinung nach verfassungswidrigen Gesetze in Bezug Ehe, Moral und Kindererziehung, die in den Jahren von 1975 bis 1985 verabschiedet wurden, wieder rückgängig gemacht werden. Durch diese Gesetze wurde damals nämlich den Eltern erst die Möglichkeit genommen, ihre Kinder ordnungsgemäß unter Einbezug einer moralisch verantwortlichen Wertevermittlung zu erziehen; also auf eine Weise zu erziehen, wie es Jahrhunderte praktiziert wurde und auch vollkommen richtig war.

Wer anderer Meinung ist, schlägt seinen Großeltern und Ur-Großeltern noch nachträglich mitten ins Gesicht!

 

Der Gesetzgeber scherte sich jedoch schon zum damaligen Zeitpunkt nicht darum, dass die Kindererziehung eigentlich gesetzlich in der elterlichen Gewalt liegt (§ 6 GG) – und nicht der staatlichen Gewalt obliegt.

Der Staat darf die Betätigung der Erziehung höchsten überwachen, aber nicht durch Gesetze eingreifen, die letztlich eine ordnungsgemäße Erziehung zum Wohle des Kindes und unter Einbezug einer moralisch verantwortlichen Wertevermittlung unmöglich macht - oder aber in völlig sinnloser und damit in unzumutbarer Weise erschwert.

Aber dieser Punkt kümmert den Staat selbst bis zum heutigen Tage nicht. Er praktiziert weiterhin einen Kinderfetischismus unter dem Motto: „Kinder dürfen alles, weil es eben Kinder sind.“ Keine Einschränkungen für Kinder! Aber dafür diverse freiheitliche Einschränkungen für erwachsene Bürger sowie darüber hinaus erhebliche Einschränkungen der persönlichen Rechte für erwachsene Bürger.

 

Ein wirklich sehr, sehr merkwürdiges und sonderbares Verhalten, welches der Staat an den Tag legt. Solche Verhaltensweisen kennt man eigentlich nur aus irgendwelchen Bananenrepubliken.

 

Jede Art von Erziehung und Wertevermittlung beinhaltet immer auch eine gewisse Strenge, wo es angebracht ist; genauso wie ein verdientes Lob, wenn es einmal angebracht sein sollte. Allein dadurch, dass ich meinem Kinde alles erlaube, nicht durchgreife, sondern mich stattdessen vor der Verantwortung drücke, erziehe ich kein Kind, sondern (ver)ziehe und verhätschle es nur. Und genau das ist nunmehr schon seit über 30 Jahren die Realität in Deutschland. Eltern und Mütter sind heutzutage unfähig, ihre Kinder ordentlich unter Einbezug einer moralisch verantwortlichen Wertevermittlung zu erziehen. Sie kriechen den Kindern lieber in den Hintern, stecken ihnen alles vorne und hinten rein und verhätscheln sie, als würden sie selbst ‚als Erziehende‘ geistig minderbemittelt sein.

 

Aber, so ein Verhalten der Eltern und Mütter kommt ja nicht von irgendwo her, sondern der Grundstein wurde vom Gesetzgeber gelegt, der in den Jahren 1975-1985 der Meinung war (und dieser Meinung auch noch heute ist), dass alles anders werden muss. Dabei ging es aber nicht etwa darum, etwas  verbessern zu wollen. Nein, ganz und gar nicht. Sondern es ging ausschließlich darum, es schlichtweg anders zu machen.

Die Ehe- und Scheidungsgesetze, die bis zu diesem Tage sehr gut funktionierten, wurden überarbeitet. Die Strafbarkeit bei Homosexualität wurde abgeschafft. In die Kindererziehung wurde nunmehr durch staatliche Gewalt eingegriffen, indem bestimmte erzieherische Maßnahmen nicht mehr erfolgen durften – und Kinder ihre Eltern nunmehr anzeigen konnten, wenn sie sich nicht an das Gesetz halten würden.

Dank dieser aus unserer Sicht hirnrissigen Gesetzgebung funktionierten schon wenige Jahre danach kaum noch Beziehungen und Ehegemeinschaften, und die Menschen wurden nach und nach immer egoistischer - und Kindererziehung wurde schließlich langsam aber sicher zu einem Fremdwort. Und dies ist in der Tat bis zum heutigen Tage so geblieben. Zudem ist auch die Scheidungs- und Trennungsrate rasant in die Höhe geschnellt.

 

Der Staat behandelt heute seine Bürger und damit auch die Eltern und Mütter wie Behinderte. Als wären die Bürger außerstande, sich zu entwickeln, zu reifen und zu lernen. Die Fähigkeit, sich selbst zu helfen, wird heutzutage nicht mehr erlernt. Es ist für die meisten Eltern einfach zu stressig, sich fair und mit plausibler Lebenserfahrung bei den Kindern durchzusetzen. Einfacher ist es hingegen, Kinder mit Fernsehen oder der Befriedigung all ihrer Wünsche ruhig zu stellen. Viele tausend fahrige „Jas“ haben das gesunde, orientierende und unverbrüchliche „Nein“ in der heutigen sogenannten (Ver)Erziehung abgelöst.

 

Wen wundert es dann, wenn diese völlig verzogenen und psychisch gestörten Kinder zu kleinen Tyrannen- und später dann zu Gewalttätern mutieren…?

 

Oder ist sogar genau dies vom Gesetzgeber so gewollt…? Wurden deshalb zwischen 1975 und 1985 solche unüberlegten und hirnrissigen Gesetze verabschiedet…?

 

Diese Frage ist mit Sicherheit nicht überflüssig, und sie wird von uns auch nicht deshalb gestellt, um jemanden zu nahe treten zu wollen. Aber, ist es denn nicht wirklich so, dass trotz aller Gewalt in den Schulen und trotz aller Diffamierungen der Lehrer und anderer Kinder-Opfer, die durch Videoclips, die mit dem Smartphone belichtet und dann ins Internet hochgeladen werden, der Staat nach wie vor an diesen falschen und aus unserer Sicht verfassungswidrigen Gesetzen festhält, nur weil er nicht zugegeben will, damals mit der Gesetzgebung bzw. mit der Gesetzesreform einen schwerwiegenden Fehler gemacht zu haben…?

Wir sind doch heute tatsächlich moralisch schon so weit abgesunken, dass sich der Gesetzgeber sogar Gedanken darüber macht, wie gleichgeschlechtliche Paare am besten Kinder, die sie selbst nie produzieren können, großziehen dürfen.

Und so etwas muss man vor dem Hintergrund betrachten, dass es aus heutiger Sicht gerade erst einmal rund 35 Jahre her ist, wo die Gleichgeschlechtlichkeit noch bestraft und lesbische Frauen bzw. homosexuelle Männer für Monate und im Wiederholungsfall für Jahre ins Gefängnis gesperrt wurden.

 

Keinesfalls möchten wir durch unsere Aussage und durch unsere Worte den Eindruck entstehen lassen, wir würden Menschen bevormunden wollen. Nein, das ist nämlich ganz und gar nicht der Fall. Wir sind der Meinung, dass sich jeder frei entfalten sollte können, so auch in sexueller Hinsicht. Somit kann auch jeder Erwachsene gleichgeschlechtliche Handlungen vollziehen oder auch eine gleichgeschlechtliche Beziehung führen, wenn er dies gut findet oder er dadurch glaubt, glücklich werden zu können.

Aber, diese Gleichgeschlechtlichkeit dann schließlich auch noch gesetzlich zu verankern, so dass nunmehr Frauen-Frauen und Männer-Männer heiraten dürfen, ist wohl eher einer krankhaften- als einer vernünftigen und logischen sowie naturgemäßen Denkweise entsprungen.

 

Noch einmal zu der Kindererziehung zurückkommend muss vor dem Hintergrund vorbenannter Worte gesagt werden, dass eine Erziehung und Wertevermittlung immer auch eine gewisse Strenge beinhaltet. Wir hatten das bereits zuvor schon einmal erwähnt. Hierzu aber sind Eltern und Mütter heutzutage kaum mehr fähig. Durch diese Unfähigkeit verpassen sowohl Eltern als auch allein (ver)ziehende Mütter die später nicht mehr nachzuholende Möglichkeit, ihre Kinder auf das Leben und den damit verbundenen Existenzkampf vorzubereiten, da sie sich heute zumeist in einem Alter zwischen 17 und 30 Jahren außerstande sehen, diese bereits über Jahrhunderte bestehenden erzieherischen Aufgaben und Notwendigkeiten zu erledigen, da sie selbst bereits als Kind schon nicht mehr erzogen, sondern verzogen wurden und des Weiteren durch ein staatlich auswattiertes Dasein zu verwöhnt und zu egoistisch geworden sind.

Und somit ist es heute nicht verwunderlich, wenn bei einer Kontrolle an Schulen, welche übrigens viel zu selten vorkommt, Handfeuerwaffen, Messer, Totschläger und andere Waffen gefunden werden. Und dies bereits an den Grundschulen.

Eltern und allein (ver)ziehende Mütter bekommen das alles (angeblich) gar nicht mit. Aber, das ist strenggenommen auch kein Wunder, wenn Eltern und Mütter schon so tief gesunken sind, an der Kinderzimmertür anzuklopfen, bevor sie das Zimmer des Kindes betreten, obwohl doch die Wohnung ihnen gehört, wofür sie auch allein ihren Mietzins zahlen. Auch trauen sich Eltern und Mütter  heutzutage kaum mehr das Kinderzimmer zu betreten, um es durchsuchen zu können, weil sie Angst haben, von ihrem eigenen Sohn oder der eigenen Tochter angeschrien, beleidigt, beschimpft geschlagen, angezeigt oder im Internet diffamiert zu werden. Aber diese Gören, die von ihren Müttern bzw. Eltern verlangen, dass sie an der Kinderzimmertür gefälligst anzuklopfen haben, stürmen aber selbst in die Küche, in die Wohn- oder ins Schlafzimmer der Eltern oder der Mütter, ohne anzuklopfen.

 

Da fragen wir uns zurecht: „wer erzieht hier eigentlich wen?“

 

All diese ganzen Auswirkungen sind vom Gesetzgeber so gewollt…? Wurden deshalb zwischen 1975 und 1985 sowie auch noch in den späteren Jahren solche unüberlegten und zum Teil hirnrissigen Gesetze verabschiedet…?

 

Aber dessen noch lange nicht genug: auch heutzutage werden aus unserer Sicht immer noch weitere schwachsinnige Gesetze verabschiedet, die ein harmonisches Zusammenleben zwischen Mann und Frau mehr und mehr erschweren und eine wirkliche Kindererziehung unter Einbezug einer moralisch verantwortlichen Wertevermittlung mehr und mehr unmöglich machen.

 

Das ist das heutige Deutschland als Ausschnitt, bezogen auf Kindererziehung, Elternverhalten und Verhalten der Politiker in Sachen Kinder. Aus unserer Sicht ein Land der verstörten Kinder und Jugendlichen. Dank unfähiger Politiker und unfähiger Eltern bzw. unfähiger Mütter.

 

Die Erziehung eines Kindes

muss immer auch eine gewisse Autorität

der Eltern oder der Mütter beinhalten,

denn nur durch Autorität

lernt ein Kind

Respekt vor anderen zu haben

sowie

andere Menschen und Tiere zu respektieren!

 

 

 

 

 

 

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