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Eva Hermann

und ihre Aussagen

über Staat und Medien

 

 

Ein Beitrag von Petra Schepanski und Susanne Stammhaus,

welcher die Aussagen der Frau Herman wiedergibt.

Eine Frau, die wir als Frau sehr schätzen,

weil sie eine der nur noch wenigen Frauen in Deutschland ist,

die auch heutzutage noch Respekt verdienen.

 

 

Vorwort

 

Einst galt Eva Herman als angesehene Sprecherin der „Tagesschau“. Doch dann wurde sie vom NDR entlassen und startete eine Karriere als Buchautorin. Seitdem (zumindest wird ihr das nachgesagt) schockiert Eva Herman immer wieder mit ihren drastischen Meinungsäußerungen.

Wir sind da allerdings anderer Meinung, denn wir finden, dass die Frau die Wahrheit sagt und infolgedessen zu den wenigen Menschen in Deutschland gehört, die öffentlich den Mut zu Wahrheit hat und auch dazu steht. Sie verdient an dieser Stelle allein schon dafür unseren Respekt.

 

"Frauen sollten öfter einfach mal den Mund halten!"

 

Eva Herman setzt sehr stark auf das Thema Familie. Dabei zeigt sie sich sehr konservativ, wenn es um die Emanzipation der Frau geht. Einer der Wortbeiträge, die einst für Aufsehen sorgten, war: (Zitat) „Frauen sollten öfter einfach mal den Mund halten. Warum müssen wir immer alles mitbestimmen?“

 

Auch mit dieser Äußerung hat sie unserer Meinung nach völlig Recht. Die meisten Frauen verstoßen doch heutzutage ohne über ihr Handeln und Tun nachzudenken gegen die Naturgesetze und treten die Rolle, die ihnen von der Natur her vorgegeben ist, mit Füßen, und dies nur, weil sie aus egoistischen Gründen alles anders machen wollen.

Darüber hinaus verhalten sie sich völlig verantwortungslos, wenn es um die Kinder-Erziehung geht. Denn hier wird nicht mehr unter Einbezug einer außerordentlich wichtigen Wertevermittlung (wie es einst früher war) erzogen, sondern nur noch verhätschelt, vertätschelt und verzogen, indem man den Kindern in den Hintern kriecht unter dem Motto: „Kinder dürfen alles, weil es Kinder sind“.

Dieses krankhafte Verhalten besteht nun immerhin schon seit gut dreißig Jahren fort.

Auch streben diese krankhaften nach Emanzipation strebenden Frauen zum Teil in die Männerberufe und fühlen sich offensichtlich auch nur noch in Männerbekleidung wohl. Und wehe, man lässt sie nicht tun, was sie wollen. Dann fühlen sie sich sofort diskriminiert. Und wehe, man kritisiert ihr Handeln und Tun, dann fühlen sie sich ebenfalls sofort diskriminiert und persönlich angegriffen, wobei sie dann bei ihren Verteidigungs-Artikulationen zumeist auch noch unsachlich und beleidigend werden.

 

Immer stärker und gerade in den letzten zehn Jahren auch immer schneller driftet der überwiegende Teil des weiblichen Geschlechts in Richtung der Geistesgestörtheit ab. Denn anders kann so ein selbstverherrlichendes und egoistisches sowie verantwortungsloses und zudem auch noch völlig uneinsichtiges Verhalten nicht bezeichnen werden.

Auch hat unserer Meinung nach Eva Hermann völlig Recht, wenn sie sagt: (Zitat) „Wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland wieder wertschätzen, welches leider mit dem Nationalsozialismus und der darauffolgenden 68er-Bewegung abgeschafft wurde.“ Mit den 68ern wurde damals praktisch all das, was wir an Werten hatten, abgeschafft. Es durfte nichts mehr stehenbleiben!"

 

Obwohl Eva Herman die Politik Hitlers verurteilte, bekam sie dennoch zu spüren, dass in Deutschland Vergleiche mit der Nazi-Zeit nicht gern gesehen sind. Unsere Meinung dazu: „So viel zur Meinungsfreiheit, welche jedem Bürger per Grundgesetz garantiert ist. Aber wehe, man sagt etwas, was dem deutschen Staat nicht passt. Dann würde man am liebsten das Grundgesetz zur Makulatur herabstufen.“

 

Und so schob kurze Zeit später Eva Hermann nach: (Zitat) „Ich muss einfach lernen, dass man über den Verlauf unserer Geschichte nicht sprechen kann, ohne in Gefahr zu geraten!“

 

Es gibt unserer Meinung nach sehr viele Beispiele, mit denen man belegen könnte, dass Deutschland kein Rechtsstaat-, sondern eher eine Willkür-Republik mit diktatorischen Zügen ist. Aber das würde an dieser Stelle zu weit führen. Dennoch möchten wir eines hervorheben: Jeder Bürger sollte sich einmal vor Augen führen, was in Deutschland alles verboten ist. Nämlich so gut wie alles! Und das wenige, was erlaubt ist, ist zudem auch noch peinlich genau geregelt! Und dies wird dann von unseren Politikern FREIHEIT genannt. Wir denken, dass der deutsche Staat gar nicht weiß, was Freiheit überhaupt ist. Er weiß ja nicht einmal, was Demokratie ist. Der deutsche Staat faselt zwar von Demokratie, aber praktizieren tut er sie nicht.

An dieser Stelle möchten wir nur einmal an die Währungsumstellung erinnern. Es fand keine Volksbefragung statt, so dass hätte das deutsche Volk entscheiden können, ob die D-Mark abgeschafft und der Euro eingeführt wird. Nein, das wurde in der sogenannten Demokratie schlichtweg vom Tisch gefegt, da die Politiker wussten, dass das deutsche Volk die D-Markt würde behalten wollen.

Und die Medien? Sie schlugen sich auf die Seite der Politik. Denn mit der Wahrheit tun sich die deutschen Medien genauso schwer wie unsere Politiker, weil ja schließlich das Schönreden und das Verschleiern von Tatsachen, wie einst in der DDR, um ein vielfaches einfacher ist als Fehler einzugestehen und dem deutschen Bürger die Wahrheit zu sagen.

 

Aussage der Eva Hermann

zum

Tag der Wahrheit

(Originalfassung der Aussage. Es wurden nur einige Flüchtigkeitsfehler entfernt)

 

Liebe Journalisten

Millionen Menschen haben die Lügen satt, die von „renommierten“ Journalisten und ihren Auftraggebern täglich wie selbstverständlich verbreitet werden. Sie machen das nicht mehr mit. Hunderttausende Abo-Kündigungen, Millionen-Einbrüche der Einschaltquoten bei den Fernseh-Informationssendungen, der Abbau tausender Arbeitsplätze des europäischen Medienbetriebs in den vergangenen Jahren zeigen es deutlich: Es ist ein gewaltiger Umbruch im Gange.

 

Sicher könnte man jetzt sagen, dieser Umbruch konventioneller Medien sei mit der zunehmenden Bedeutung des Internets zu begründen, durch das man sich bequemer, schneller und kostengünstiger informieren kann. Doch ist dies nur zum Teil richtig: Dank dem Internet gibt es eine immer stärkere Verbreitung von Primärquellen, – Falschmeldungen fliegen somit immer häufiger auf. Die Arbeit der Journalisten selbst rückt zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Es geht immer mehr Glaubwürdigkeit verloren, die Glaubwürdigkeit in Ihre Arbeit.

 

Inzwischen wissen viele Leute, dass Ihre wahren Chefs, liebe Journalisten, in Wirklichkeit nicht in den Redaktionsstuben sitzen, sondern viel weiter oben, in den Etagen der Finanzmacht. Ihnen sind Sie, ebenso wie Ihre Chefs, die Verleger, Politiker und alle anderen „einflussreichen“ Akteure, in Wirklichkeit untergeordnet.

 

Sind die Medien wirklich die vierte Gewalt? Ich glaube nicht – man könnte sie besser an der zweiten Stelle verorten: Direkt unter der Finanzmacht, deren Interessen nahezu ausschließlich nur noch vertreten werden: In den Medien, in der Politik, in der Gesellschaft. Was darunter dann kommt, ist ohnehin nicht von Bedeutung, denn es wird gelenkt von Nummer eins und zwei.

 

Liebe Journalisten, unser gemeinsamer Kollege Udo Ulfkotte hat in seinem bemerkenswerten, neuen Buch Gekaufte Journalisten die Strukturen um Ihre wahren Auftraggeber enthüllt: Was hierzulande täglich in Zeitungen, Radio- und Fernsehanstalten an ganz gezielter Propaganda stattfindet, erinnert fatal an bekannte diktatorische, totalitäre Systeme, die unsere Welt zerstören.

 

Am Tag der Wahrheit haben Sie die Chance, einen Tag lang bei diesen unzähligen Unwahrheiten, die Ihnen zum Teil zwangsauferlegt werden von Ihren ebenfalls abhängigen Chefredakteuren und Verlagshäusern, nicht mitzumachen. Sie berichten entweder die Wahrheit – oder Sie schweigen!

Dies soll aber keine einmalige Aktion sein, sondern nur der Beginn einer umwälzenden Entwicklung, die in Wirklichkeit längst begonnen hat.

 

Der Werteverfall in den Medien ist immens. Ein Beispiel von Hunderten: Spätestens, als sich meine ehemaligen Kollegen, die prominenten ARD-Tagesthemen-Moderatoren Sabine Christiansen und Ulrich Wickert, als Werbefiguren für die Einführung des Euro hergaben, war der journalistische Verfall zur öffentlichen Sache geworden.

 

Was schreibt Udo Ulfkotte dazu:

„Es ist an der Zeit, dass die Euro-Propagandisten vom Schlage einer Sabine Christiansen und eines Ulrich Wickert öffentlich zur Rechenschaft gezogen werden. Sie haben große Verantwortung getragen – und Versager protegiert! In den Geschichtsbüchern müssen wir sie deshalb künftig an die Seite jener stellen, die für das Leid verantwortlich sind“.

 

Hunderte Milliarden Euro hat unser Land investiert in die Stützung der Banken – wegen des Euro. Das Geld fehlt nun allen Menschen im Land, den nachfolgenden Generationen, die immer härter arbeiten müssen, um noch überleben zu können. Ich will in diesem Zusammenhang meine ehemaligen Kollegen Sabine Christiansen und Ulrich Wickert fragen: Macht Euch das alles nicht nachdenklich? Glaubt Ihr wirklich, für diese gefährliche Aktion nicht einst belangt zu werden?

 

Und meine Frage an viele andere Journalisten lautet: Habt Ihr nicht Sorge, dass man Euch einst fragen wird, warum Ihr das Unrechtssystem mitgestützt habt? Ganz wissentlich, ganz aktiv? Dass Ihr sogar viel Geld damit verdient habt?

Nutzt die Chance, organisiert einen Tag der Wahrheit. Das System kippt. Es kommt alles raus, die Wahrheit ist programmiert, die Lügen werden schon in Kürze ganz öffentlich behandelt werden.

Nutzt die Marktlücke, die sich gerade auftut: Viele alternative Medien gibt es schon, die gute und ehrliche, aufrichtige Schreiber und Berichterstatter brauchen. Auch sie bezahlen bereits gute Honorare, ihre Auflagen wachsen, während die sogenannten Qualitätsmedien nun dahinsterben...

 

Verlasst das sinkende Schiff!

 

Wer zu spät kommt, für den ist es zu spät!

 

Im Interesse unserer Gesellschaft, der Alten und Jungen, im Interesse unserer Natur, der Tiere, die allesamt im Rausch von Gewinnmaximierung und Kostensenkung vernichtet und zerstört werden sollen: Wacht auf! Macht da nicht mehr mit! Ich sage es Euch aus eigener Erfahrung:

 

Die Wahrheit lohnt sich immer!

 

Vielen Dank!

Eva Herman

 

 

 

 

 

 

 

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