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Kalbfleisch

ein grausames Mahl

 

Ein Bild, das Kuh, Gebäude, Zaun, Heu enthält.

Mit sehr hoher Zuverlässigkeit generierte Beschreibung

 

Ein Bild, das Kuh, Gebäude, stehend, Mann enthält.

Mit sehr hoher Zuverlässigkeit generierte Beschreibung

 

Ein Tatsachen-Beitrag von Robert Bauer und Susanne Stammhaus

 

Die Kalbfleischindustrie ist eine besonders schlimme Art der Intensivtierhaltung, denn Kälber sind lediglich ein „Nebenprodukt“ der Milchindustrie: Sie werden von den sogenannten Milchkühen „erzeugt“, die selbst als „Milchmaschinen“ brutal und rücksichtslos von der profitieren Bestie Mensch ausgebeutet werden.

 

Wie der Mensch ist auch die Kuh ein Säugetier und muss als solches erst ein Kind gebären, um überhaupt Milch geben zu können. Doch im Gegensatz zur Menschenfrau darf die Kuh ihr Kind nicht behalten. Es wird ihr in der Regel schon kurz nach der Geburt weggenommen und muss die ersten acht Lebenswochen vielfach allein in einem sogenannten Kälber-Iglu fristen. Diese Box bietet dem Kalb mit einer Fläche von lediglich 120 x 80 cm nur sehr wenig Platz, um sich zu bewegen. Weibliche Kälber erwartet, wie ihre Mütter, das entbehrungsreiche Leben als „Milchkuh“. Auch sie werden dann wiederum so früh wie möglich künstlich besamt, damit sie nach der Geburt eines Kälbchens etwa ein Jahr lang Milch geben können.

 

Wenn ihre Milchleistung dann langsam nachlässt, so dass der Profit sich schmälert, wird die Kuh erneut künstlich befruchtet, damit sie für den Landwirt weiter wirtschaftlich rentabel ist.

 

Diese Prozedur hält eine Kuh meistens nur für den Zeitraum von 4 bis 5 Laktationen durch. Dann ist ihr Körper aufgrund der hohen Milchmengen, die sie in ihrem Leben produzieren muss, völlig ausgelaugt.

 

Und damit ist das Tier dann für den Landwirt unrentabel.

 

Ja, und wie sich jeder wohl denken kann, folgt zum Dank nach der brutalen Ausbeutung - der Tod! Respektloser kann man eigentlich mit Leben kaum noch umgehen. Solche profitgierigen, bestialischen Menschen sollten sich in Grund und Boden schämen!

 

Kühe könnten durchaus bis zu 20 Jahre alt werden, wenn die Bestie MENSCH es zulassen würde. Doch für sogenannte Milchkühe endet das Leben bereits im Alter von circa sechs Jahren - mit dem Weg zum Schlachter.

 

Auch männliche Kälbchen werden der Mutter kurz nach der Geburt weggenommen. Manche von ihnen werden noch vor dem dritten Lebensmonat getötet. Denn wenn das Kälbchen geschlachtet wird, solange es nur wenig Raufutter zu sich genommen hat, kann sein „vierter Magen“, der Labmagen, für die Herstellung von Käse genutzt werden.

 

Die übrigen männlichen Kälber werden ab der 8. Lebenswoche in Ställen bzw. Buchten in Gruppenhaltung aufgezogen. Sobald sie genug Fleisch angesetzt haben, werden auch sie getötet, um als „Delikatesse“, nämlich als Kalbfleisch, auf die Teller der Verbraucher zu landen.

 

Auch sollte sich der Verbraucher unbedingt vor Augen halten, dass die Milch der Mutter, die von der Natur für das Kälbchen gedacht ist, ihnen geraubt wird, damit der Mensch sie trinken kann.

 

Eine Unverschämtheit ist das!

 

Die Kälbchen hingegen werden mit einem Milchersatz gefüttert. Für den Landwirt sind Kälbchen nämlich nur ein „Nebenprodukt“ und damit praktisch wertlos. Deshalb werden auch „Verluste“ aufgrund von Durchfällen, Lungenentzündungen oder Gelenkinfektionen von teilweise bis zu 30 % hingenommen.

 

Wegen dem hohen Krankheitsdruck, dem Kälber aufgrund falscher Haltung oder durch Management-Probleme täglich ausgesetzt sind, müssen oft Antibiotika oder andere Medikamente eingesetzt werden.

 

Etwa 22 Wochen nach ihrer Geburt werden die Tiere, die zu diesem Zeitpunkt praktisch noch Kinder sind, getötet, um auf den Tellern der Verbraucher zu landen.

 

Was für eine Schande!

 

Die rund 4,3 Millionen Kühe auf deutschen Milchfarmen verbringen den Großteil ihres Lebens in einer Stall-Anlage. Die wenigsten haben das Glück, zumindest die Sommermonate auf der Weide verbringen zu können. Etwa 62 % von ihnen werden in der Stallhaltungsform „Laufstall mit Gülle“ gehalten. Etwa 27 % der Kühe leiden sogar in Anbindehaltung. Dies bedeutet, sie stehen ihr Leben lang an einer kurzen Kette und können sich nicht einmal umdrehen.

 

Was für ein grausamer Umgang mit Tieren. Der Mensch als größte Bestie auf dieser Erde…!

 

Dieser Bericht verdeutlicht durch seinen Inhalt, wie grausam, pervers und abartig die schlimmste Bestie MENSCH ist, wenn es darum geht, Profit zu machen. Und dies trifft nicht nur auf all jene zu, die mit dem Fleisch und der Milch von Tieren täglich Profit einfahren, sondern auch auf all jene Menschen, die dieses grausame Ausbeuten von Tieren durch den Kauf dieser Produkte unterstützen. Somit dürfen auch die Verbraucher eine ziemlich große Mitschuld nicht von sich weisen, wenn sie im Supermarkt oder beim Schlachter Kalbfleisch kaufen.

 

Die Verbraucher sollten lieber mal über ihr Konsumenten-Verhalten nachdenken, damit sich etwas zum Positiven für die geschändeten und nur zum Zwecke der Ausbeutung gehaltenen Tiere verändern kann - und diese perversen Grausamkeiten endlich aufhören.

 

Wenn wir einen Wunsch freihätten, würde wir uns wünschen, dass man mit diesen grausamen, perversen und abartigen Bestien, die sich als Menschen bezeichnen, einmal genauso umgehen würde, wie sie es mit den Tieren täglich tun, um Profite einfahren zu können. Und zwar einzig und allein deshalb, damit dieses perverse und abartige Pack mal am eigenen Leibe zu spüren bekommt, wie die Tiere täglich Höllenqualen durchleiden müssen.

 

Es sollte bei allem stets und ausnahmslos um das Leben gehen, denn das Leben hat Priorität, da jedes einzelne Leben wertvoll ist und somit ausnahmslos mit Respekt zu behandeln ist!

 

Ein Bild, das Boden, Tier, draußen enthält.

Mit sehr hoher Zuverlässigkeit generierte Beschreibung

Die Respektlosigkeit dem Leben gegenüber durch die profitorientierte Bestie Mensch

ist kaum noch zu übertreffen. Ausspucken tun wir vor euch Bestien!

 

 

Dieser Beitrag ist durch eine intensive Recherche zustande gekommen.

Wir bedanken uns bei denen, die uns geholfen und Auskünfte gegeben haben.

 

 

 

 

photokina-team@t-online.de

 

 

 

 

 

 

 

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